Schweden mit Wohnmobil Alle Wohnmobil-Touren & Tipps Hin-Fahr-Tipps Nordkap mit Wohnmobil Reiseziele Skandinavien Wohnmobil-Touren

Nordkap mit Wohnmobil 4: Nordschweden – Stromschnellen, Geologie und leckeres Essen

Blick auf einen See und ein Birkenwäldchen in Nordschweden

Aktualisiert am 5. Mai 2021

Nordschweden mit Wohnmobil ist ein wunderbares Erlebnis. Für unsere Nordkap-Reise mit dem Camper haben wir uns für die Anreise über Dänemark, Schweden und Finnland entschieden. Diese Reiseroute ist eine gute Wahl für unseren Urlaub, denn auf der E4 kommen wir in Schweden schnell voran und in Nordschweden liegen echte Highlights am Weg.

Hier erhältst Du einen Überblick über die Reiseroute durch Nordschweden mit Wohnmobil und Reisetipps zum Weltnaturerbe Höga Kusten, den Stromschnellen in Storforsen und der Kirchstadt in Lulea. Es sind wunderbare Ziele, die fast direkt am Weg liegen.

Gewaltige Wassermassen in Storforsen
Die Stromschnellen von Storforsen in Nordschweden sind ein lohnenswerter Abstecher auf dem Weg zum Nordkap

Nordkap-Reise: Nordschweden mit Wohnmobil

Unsere Reise geht weiter durch Nordschweden nach Finnland. Unsere Übernachtungsplätze in Nordschweden sind auch für Wohnwagen geeignet. Unterwegs schauen wir uns noch einige Highlights an der Strecke an, bevor wir nach Finnland weiter fahren. Auch Dir kann ich diese Abstecher sehr empfehlen.


Auch in Süd-Schweden haben wir schöne Orte gesehen und sind trotzdem sehr gut vorangekommen.


Gut ausgebaute Route in Nordschweden mit Wohnmobil

  • Nördlich von Stockholm wird der Verkehr deutlich weniger.
  • Wir folgen der sehr gut ausgebauten schwedischen Autobahn & Schnellstraße, diese ist sehr angenehm mit dem Wohnmobil zu fahren.
  • Links und rechts der Strecke liegt dichter Wald.
  • Dann wird die E4 schmaler.
  • Ein- und zweispurige Wegführungen wechseln sich ab.
  • Neben der Straße liegen riesige Felsbrocken und Seen in der schwedischen Landschaft.
  • Immer wieder gibt es schöne Rastplätze mit Blick auf Seen und Wald, das macht Nordschweden mit Wohnmobil zu einem idealen Reiseziel.

Kurz vor 11 Uhr haben wir jetzt Anfang Juni schon 25 Grad. Eine Freundin meldet sich aus St. Petersburg, wir haben inzwischen fast die gleiche Höhe erreicht, irre oder?

Straßenschild an der E4 in Nordschweden
Das Fahren auf der E4 ist sehr angenehm

80 Kilometer später wird die Straße Richtung Nord-Schweden wieder vierspurig und auch die Landschaft ändert sich. Wir halten mit unserem Kastenwagen-Wohnmobil kurz an einem Rastplatz direkt neben der Schnellstraße. Im Wald gibt es schöne Picknickplätze mit Blick auf einen See und über einen Spazierweg erreichen wir sogar einen kleinen Strand. Das Wasser ist ziemlich warm, zeigt der Test und ein kleiner Junge plantscht fröhlich darin herum.

Hier könnten wir eigentlich gut verweilen, aber weiter geht es, das Ziel Nordkap ist noch weit.

Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Nordkap - Die schönsten Routen durch Norwegen, Schweden und Finnland -
Von Herbst, Frank-Peter (Autor)
Preis: 22,95 €
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Nordschweden mit Wohnmobil: Pause und Lunch Buffet

Ein Stück weiter haben wir aber doch Hunger. Ein Hinweis am Straßenrand macht neugierig. Pink Ladies noch fünf Minuten entfernt, steht da. Zu dieser Raststätte hatte ich doch etwas in einem anderen Blog gelesen. Also fahren wir mit unserem Wohnmobil am nächsten Rast- und Tankhof ab. Und richtig, da ist es, das Diner.

Draußen raucht der gut gefüllte große Holzkohlegrill, vor der Tür stehen pinke Flamingos aus Plastik. Njurunda steht als Ort auf unseren Fotos, die wir reichlich machen. Denn auch die Einrichtung ist eine Augenweide – American Diner pur. (Wichtig!!! Inzwischen hat das Diner den Besitzer und den Namen gewechselt. Die Flamingos gibt es wohl nicht mehr. Das Essen soll aber weiterhin sehr gut sein, haben mir mehrere Leser berichtet)

Eine freundliche Begrüßung auf Schwedisch (wir verstehen nix), schnell wird auf Englisch gewechselt und es folgt eine ausführliche Erklärung des schwedischen Mittagsangebotes. Es gibt Lunchbuffet mit Hähnchen und Schwein vom Grill und hausgemachtem Kartoffelsalat, dazu Vorspeisebuffet, Nachtisch, alkoholfreie Getränke und Kaffee, alles für 95 Kronen (rund 10 Euro).

Lunchbuffet im Pink Ladies
Salat, Pizza, Fleisch und andere Köstlichkeiten sind im Angebot, immer wieder wird nachgelegt.

Es ist köstlich, der Service aufmerksam und der Kaffee sehr gut. 🙂

Also gut aufpassen auf der Strecke in Richtung Norden in dieser Region von Schweden, wenn Du hier um die Mittagszeit vorbeikommt. Du findest das Angebot etwa 20 Kilometer vor Sundsvall. Aber auch sonst sind die Mittagsbuffets in Schweden eine Pause wert, solche Angebote findest Du überall auf dem Weg.

Nordschweden pur – Weltnaturerbe Höga Kusten

Als nächsten Besichtigungspunkt unserer Fahrt durch Nordschweden mit Wohnmobil haben wir die Region Höga Kusten (Hohe Küste), zwischen Härnösand und Örnsköldsvik, anvisiert.

Start ist an der gigantischen Brücke Högakustenbron, 1867 Meter lang, Stützweite 1.210 Meter, 1997 eröffnet und das zweithöchste Gebäude in Schweden. Sie wird in der Bauweise gleichgesetzt mit der Golden Gate Bridge und ist jetzt schon die zweite imposante Brücke, die wir in unserem Urlaub passieren, Hochachtung vor den Ingenieuren. Und diese Brücke liegt genau auf unserem Weg.

An der Brücke Högakustenbron beginnt das Gebiet Höga Kusten
Die Brücke Högakustenbron ist spektakulär. Mit dem Wohnmobil ist das Übernachten mit diesem Blick möglich.

Auf dem Parkplatz nach der Brücke, von dem man auch einen sehr guten Blick auf das Bauwerk hat, kann man auch mit Wohnmobil und Wohnwagen übernachten. Es sind eigens Wohnmobil-Stellplätze eingezeichnet. Ein weiteres Plus ist ein Andenkenladen mit sehr geschmackvollen Sachen. Diese sind für die angebotene Qualität auch nicht zu teuer.

Bei der Recherche zur Brücke sind wir auch auf das Informationszentrum zu dieser sehr ungewöhnlichen Region in Nordschweden aufmerksam geworden. Denn wir wollen noch ein wenig mehr erfahren zum Weltnaturerbe Höga Kusten. Dafür fahren wir die E6 einfach weiter.

  • Das Museum Naturum in Docksta liegt direkt neben dem Skullberget (Schädelberg).
  • Der Parkplatz mit direkter Zufahrt von der E6 und ein wenig geschützt, ist groß und auch offiziell als Wohnmobil-Stellplatz ausgeschildert.
Informationszentrum Höga Kusten in Nordschweden
Das Naturum in Docksta ist Informationszentrum zum Gebiet der Höga Kusten

Als wir ankommen, stehen bereits die ersten schwedischen Wohnmobile da und wir stellen unseren Bus mit etwas Abstand daneben.

Wir müssen uns beeilen, denn das Museum ist nur bis 17 Uhr geöffnet.

  • Viele kurzweilige Informationen gibt es hier zur Region Höga Kusten, die in der Eiszeit unter drei Kilometer dickem Eis lag und deshalb absank.
  • Nach der Eisschmelze stieg das Land wieder an, hier besonders stark (285 Meter).
  • Dabei hat sich diese außergewöhnliche Region mit Seen, Bergen, Schluchten und anderen geologischen Formen gebildet.
  • Es ist die höchste Küstenlinie der Welt (daher auch der Name Höga Kusten), erfahren wir.
  • Menschen siedelten sich bereits früh an und gestalteten ihre Umwelt.
  • Zusätzlich gibt es eine große Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren im Wasser und an Land.

Mein Mann ist nach dem Museumsbesuch noch spontan zur Grotte auf halber Höhe des imposanten Berges gestiegen, eine richtige Kraxelei, und hatte eine wunderbare Aussicht. Ich hatte falsche Schuhe an und bin deshalb wieder umgedreht. 🙂 Wenn Du also wie wir spontan den Schildern folgst, denke gleich an gutes Schuhwerk.

Ganz in der Nähe des Informationszentrums Höga Kusten gibt es auch die Möglichkeit, mit einer Seilbahn auf den Skullberget zu fahren. Das wäre für mich die passende Alternative gewesen.

Die ganze Region lädt zur Entdeckung ein. Hierher kommen wir auf jeden Fall noch einmal und dann steige (oder fahre) ich auch den Berg hinauf.

Zügiges Fahren auf der E4 durch Nordschweden mit Wohnmobil

Wir wollen unserem nächsten Ziel noch näher kommen. Wie gut, dass es hier im Norden so lange hell ist. Die Stromschnellen Storforsen stehen als nächstes auf der Wunschliste unseres Skandinavien-Wohnmobil-Urlaubs. Bis dahin sind es noch 500 Kilometer. Die Strecke durch Nordschweden lässt sich sehr gut fahren und ich finde sie auch überhaupt nicht langweilig. Es geht viel durch Wald, aber die Landschaft ändert sich regelmäßig.

An manchen Stellen muss die Geschwindigkeit wegen Tempolimits reduziert werden. Da gilt höchste Aufmerksamkeit. Ein Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens wird in Schweden schnell richtig teuer. Und auch die vielen Elchwarnschilder haben sicher einen Grund, auch wenn wir keines dieser imposanten Tiere entdecken. Sie haben sicher in den Wäldern um uns herum gelauert.

Gefahrenschild mit Elch in Nordschweden
Immer wieder weisen Schilder auf Wildwechsel von Elchen hin

In dieser Region Nordschwedens sehen wir viele Parkplätze mit sehr einladenden Badeplätzen oder kleine Campingplätze am Wasser. Aber wir wollen ja mit unserem Wohnmobil noch weiter nach Norden in Richtung Nordkap.

670 Kilometer nach unserem Start in Stockholm suchen wir dann über die App von Camperconact einen Wohnmobil-Stellplatz und finden 15 Kilometer nördlich von Umea in Säva einen kleinen Parkplatz. Dieser liegt ein wenig weg von der E4. Neben einem schwedischen Wohnmobil parken wir ein. Hier hat zu Napoleons Zeiten eine große Schlacht stattgefunden, ist im Informationspavillon zu lesen.

Wir sind schon ganz schön weit durch Schweden nach Norden gekommen. Um 22 Uhr ist es immer noch richtig hell. Noch 1.100 Kilometer bis zum Nordkap. Wir haben mehr als 2.000 Kilometer unserer Reise geschafft und sind jetzt zweieinhalb Tage unterwegs.

Nordschweden mit Wohnmobil: Schöne Stellplätze unterwegs

Auf dem Parkplatz war in der Nacht noch reges Kommen und Gehen. Aber wir haben in unserem Wohnmobil gut geschlafen. Um 4 Uhr war es schon wieder hell und auch die Vögel waren topfit. Wir haben uns dem Polarkreis schon ganz schön genähert.

Wieder unterwegs passieren wir in Jävrebin einen sehr schön gelegenen Wohnmobil-Stellplatz an einem kleinen Hafen, mit Blick auf die Bucht. Er liegt direkt neben der E4. Viele Wohnmobile und auch Wohnwagen stehen hier. Ein neuer großzügiger Platzbereich mit Strom ist in Vorbereitung. Für die Übernachtung sind fünf Euro im Shop auf der anderen Seite der Schnellstraße zu zahlen. Toilette und Wasser sind vorhanden. Schade, aber soweit haben wir es gestern nicht mehr geschafft. Der Aufstieg auf den Leuchtturm ist echt eng aber sehr lohnend. Der Blick von Oben ist super.

Wohnmobilstellplatz in Jävrebin an der E4
Der Stellplatz in Jävrebin liegt direkt an einer kleinen Bucht

Highlight Nordschweden: Abstecher Stromschnellen von Storforsen

Die weitere Fahrt durch Nordschweden mit Wohnmobil vergeht „wie im Flug“. Da wir uns die Stromschnellen von Storforsen anschauen wollen, verlassen wir in Pitea die E4 und unsere direkte Reiseroute zum Nordkap. Dann fahren wir durch ein paar Kreisverkehre auf die 374, der wir durch Farmland und Wald folgen. Irgendwann ist dann auch unser Reiseziel ausgeschildert. Es geht immer geradeaus durch den Wald.

Am Storforsen (bei Bredsel) überwindet der Fluss Pite (Piteälven), einer der vier großen schwedischen Flüsse, 82 Meter Höhenunterschiede auf fünf Kilometern. Auf den letzten 600 Metern fällt der Fluss 50 Meter! Dabei entwickelt er eine große Kraft. Wir parken unser Wohnmobil auf dem Parkplatz des Naturparks (Achtung! Übernachten mit Wohnmobil verboten) und folgen dem Geräusch des fallenden Wassers. Der Weg ist sogar für Rollstuhlfahrer mit Stegen und Brücken angelegt.

Kleiner Wasserfall abseits der Stromschnellen in Storforsen
Bei den Stromschnellen von Storforsen gibt es viel zu sehen

Über Brückchen geht es durch die wilde Flusslandschaft. Überall im Gelände gibt es Picknick- und Grillplätze. Viele Einheimische sind mit großen Taschen unterwegs zu den schönsten Plätzen.

Dann stehen wir vor dem Hauptstrom. Donnernd schießt dieser ins Tal. Durch die Schneeschmelze ist das Wasser sehr hoch und tost mächtig an uns vorbei. Ganze Baumstämme nimmt es dabei mit. Gebannt stehen wir vor den brodelnden Wassermassen.

Stromschnellen in Storforsen im Juni
Mit aller Macht schießt das Wasser der Stromschnellen ins Tal

Auf einem angelegten Weg kann man an den Stromschnellen entlang laufen. An manchen Stellen fühlt es sich so an, als wäre man mittendrin. Hier haben die Flößer kleine Dämme errichtet, um die Bäume entsprechend zu leiten. Bis ungefähr 1970 wurde auf dem Fluss geflößt. Diese Konstruktionen kommen jetzt den Besuchern zugute.

Es ist absolut beeindruckend. Diesen Abstecher solltest Du in Nordschweden unbedingt einplanen.

Naturpark Storforsen in Nordschweden
Das ganze Gelände in Storforsen lädt zur Entdeckung ein

Wir spazieren flussabwärts bis zum Hotel Storforsen, bei dem sich auch ein kleiner Campingplatz befindet, und genießen dabei immer wieder Blicke auf den Fluss. Auch das Flussbett mit eingegrabenen Rinnen und kleinen Schluchten ist sehenswert. Im Hotel wird gerade das Lunchbuffet serviert. Gerne nehmen wir dafür im Gastraum mit Sicht auf den Wasserfall am Ende der Stromschnellen Platz und genießen ein gutes Mittagessen.

Nordschweden mit Wohnmobil: Besuch in Gammelstad Kirchstadt

Nach der Rückkehr zur E4 und zu unserer direkten Reiseroute zum Nordkap machen wir mit unserem Wohnmobil noch einen letzten Abstecher in Nordschweden zur Gammelstad Kirchstadt bei Lulea, die zum Weltkulturerbe gehört.

Was ist aber eine Kirchstadt? Früher lebten die Menschen in Nordschweden verstreut auf ihren Gehöften. Die nächste Kirche war weit weg. Deshalb bauten sie rund um die Kirchen kleine Häuschen, um nach oder vor dem Gottesdienstbesuch Übernachten zu können. Die einfachen Häuschen wurden nur an den Sonn- und Feiertagen genutzt.

Kleine Häuser rund um die Kirche in der Kirchstadt in Lulea
Die Kirchstadt von Lulea gehört zum Weltkulturerbe

Im alten Stadtzentrum von Lulea (Gammelstad) ist rund um die Kirche Nederluleå ein solches Kirchdorf mit rund 400 Häuschen erhalten geblieben. Dieses besteht seit etwa 500 Jahren und wurde als traditionelle nordskandinavische Kirchstadt als Welterbe der UNESCO geschützt. Wir schlendern durch die Gassen rund um die Kirche. Noch heute werden die Häuschen der typisch schwedischen Ansiedlung vorwiegend am Wochenende genutzt. Längeres darin Wohnen ist untersagt. Strom gibt es inzwischen, aber nur wenige der roten in Reihen gebauten Gebäude verfügen über fließendes Wasser.

Die Gammelstad Kirchstadt in Lulea
Die Häuser in der Gammelstad Kirchstadt werden auch heute noch genutzt
Innere eines der Kirchstadt-Häuschen
Die Häuser der Kirchstadt sind sehr einfach eingerichtet

Ein Haus ist zu besichtigen. Da es einem wichtigen Mitglied der Gemeinde gehörte, ist es etwas größer. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf dem Parkplatz der Kirchstadt kann auch mit dem Wohnmobil übernachtet werden.

Nordschweden mit Wohnmobil: Weiter in Richtung Finnland

Das Wohnmobil steht direkt am Meer
Einer der vielen schönen Campingplätze in Nordschweden

Der Tag war lang und wir haben viel gesehen. In Töre, knapp 80 Kilometer vor der finnischen Grenze, steuern wir mit unserem Wohnmobil einen kleinen Campingplatz am Meer an. Es ist windig und die Sonne scheint auch am späten Abend noch kräftig.  Rund um uns ist Wasser. Lange sitzen wir vor unserem Wohnmobil. Noch 800 Kilometer bis zum Nordkap.

Am nächsten Tag überqueren wir die finnische Grenze.

Meilenstein auf dem Weg zum Nordkap, die Grenze nach Finnland
Grenze erreicht: Jetzt geht es weiter nach Finnland.

Hin-Fahr-Tipps Nordschweden mit Wohnmobil

Reiseroute mit Wohnmobil zum Nordkap durch Nordschweden

Immer der E4 folgend

  • Stockholm
  • Sundsvall
  • Umea
  • Pitea (Abstecher Storfosen)
  • Lulea
  • Haparanda

Reiseziele in Nordschweden

  • Höga Kusten, Weltnaturerbe zwischen Härnösand und Örnsköldsvik, das Land hat sich hier nach der Eiszeit um 285 Meter gehoben
  • Brücke Högakustenbron
  • Museum Naturum zur Region Höga Kusten
  • Stromschnellen Storforsen
  • Gammelstad Kirchstadt bei Lulea

Übernachten Nordschweden mit Wohnmobil oder Wohnwagen

Sehr ausführlich habe ich die Route und Übernachtungsmöglichkeiten im Beitrag „Der schnellste Weg zum Nordkap“ beschrieben.

Reiseführer Nordschweden mit Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil nach Nord-Schweden (Womo-Reihe)
Von Rohland, Uwe (Autor), Rohland, Annegret (Autor)
Preis: 19,90 €
(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)

Nordkap-Wohnmobil-Tour: Route in Nordschweden, Stromschnellen, Kirchstadt #Wohnmobilreise #Schweden #Nordkapfahrt

Warst Du schon einmal in Nordschweden?


Wir setzen unsere Reise mit Wohnmobil zum Nordkap weiter durch Finnland fort.

Gefällt Dir dieser Beitrag?

5/5 (27 Bewertungen)

Du bist der Erste, der eine Bewertung abgibt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.