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Mit Wohnmobil zum Nordkap 9: Norwegen – Anfahrt & Nordkap mit Mitternachtssonne

Klippe, Globus, Meer, Himmel und Wolken

Aktualisiert am 1. Mai 2021

Mit Wohnmobil zum Nordkap: Nach 4.621 Kilometern und zehn Tagen Fahrt erreichen wir unser Ziel Nordkap. Die letzten Kilometer der Route entlang des Fjordes und über die Nordkaphalbinssel sind spektakulär. Wir haben Glück und erleben sogar die Mitternachtssonne und übernachten direkt am Nordkap auf dem Parkplatz mit anderen Wohnmobilen und Wohnwagen.

Nordkap mit Wohnmobil – die letzten Kilometer der Route bis zum Ziel

Nach einigen sehr schönen Abstechern in Finnland und Nordnorwegen, entschließen wir uns früher als geplant mit unserem Wohnmobil direkt zum Nordkap weiterzufahren. Das Wetter ist einfach zu unbeständig und wir wollen doch unbedingt die Mitternachtssonne erleben. In den kommenden Tagen soll es in Nord-Norwegen und am Nordkap wieder schlechteres Wetter geben.

E69 auf dem Weg zum Nordkap
Die Straße zum Nordkap verläuft direkt am Porsangerfjord

In der Etappe vor dem Nordkap fahren wir am Tana entlang und besuchen die Steinformationen von Trollholmen. Das ist nur ein kleiner Umweg. (unbedingt besuchen).


Mit Wohnmobil zum Nordkap: Route E69 ab Olderfjord

  • Ab Olderfjord gibt es nur eine Straße zum Nordkap, dem nördlichsten Punkt Europas, die E69.
  • Von der Straßenkreuzung sind es noch 129 Kilometer bis zum Ziel unserer Reise. Dabei geht es mit unserem Wohnmobil durch fünf Tunnel.
  • Oft ist uns im Vorfeld gesagt worden, dass die Fahrt zum mit Wohnmobil zum Nordkap „langweilig“ und „unnötig“ sei.
  • Wir haben ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Landschaft in Nordnorwegen ist karg, ja. Aber sie ist absolut spektakulär.
  • Die Farben und das Licht sind klar und intensiv.
  • Immer wieder halten wir mit dem Camper an, um uns in der Landschaft von Nord-Norwegen umzuschauen.
  • Sogar mir fehlen hier die Worte für die Beschreibung, aber ich denke, die Fotos sprechen für sich.

Zum Nordkap: Route am Porsangerfjord entlang nach Norden

  • Die gut ausgebaute Straße von Olderfjord in Richtung Honningsvåg (der letzten Station vor dem Nordkap) windet sich am Porsangerfjord entlang.
  • Nur manchmal wird es eng, wo sie in mächtige Felsen gesprengt werden musste.
  • Immer wieder gibt es vom Wohnmobil aus Blicke auf glasklares Wasser, Buchten, Fischerboote und einsame Häuser.
  • Wir fahren langsam und genießen die abwechslungsreiche Route in Richtung Nordkap.
  • Dabei kommen wir unserem Ziel im hohen Norden mit dem Camper immer näher.
  • Jetzt ist auch Vorsicht geboten, denn Rentiere sind am Straßenrand unterwegs und immer wieder auch auf der Straße.
  • Aber auch PKWs, Motorradfahrer, Fahrradfahrer und andere Reisemobile sind unterwegs.
  • Dann haben wir die Straße wieder ganz für uns und unser Wohnmobil alleine.

Stellplatz am Wasser mit Blick: Parkplatz unterwegs am Fjord

Wohnmobiltour zum Nordkap: Picknickbank an einem Parkplatz an der E69
Rastplatz unterwegs. Hier haben sich viele Touristen verewigt

Auf einem Parkplatz, auf dem schon einige andere Wohnmobile stehen, halten wir an für eine kleine Pause und vertreten uns die Beine. Heute haben wir den ersten Tag in Norwegen Bilderbuchwetter und einen herrlichen Blick auf den Fjord. Der Platz liegt neben einer Bucht. Auf der anderen Straßenseite rauscht ein Wasserfall ins Tal. Es ist wirklich schön hier.

Andere Nordkapfahrer haben bemalte Steine und Steinmännchen als Erinnerung an ihre Reise zum Nordkap hinterlassen.

  • In dem kleinen Rondell ist das Übernachten mit dem Wohnmobil möglich.
  • Er wird als Wohnmobil-Stellplatz in der Literatur, die wir dabei haben, geführt.
  • Der Parkplatz liegt geschützt kurz hinter dem Skarvbergtunnelen.

Mit Wohnmobil zum Nordkap: Halbinsel Magerøya

Dann geht es mit dem Wohnmobil durch den 6.870 Meter langen Nordkap-Tunnel, der Magerøya, die Insel auf der das Nordkapp liegt, und das Festland miteinander verbindet.

Nordkapreise: Motorrad und Wohnmobil auf der E69
Auf den letzten Kilometern mit Wohnmobil zum Nordkap ist nicht viel Verkehr
  • Bis auf über 200 Meter unter dem Meersespiegel geht es steil nach unten und später wieder hinauf.
  • An vielen Stellen ist im Tunnel der Fels sichtbar.
  • Früher musste hier Fähre gefahren werden, um mit Wohnmobil zum Nordkap zu kommen.
  • Nach dem Bau war der Tunnel zuerst mautpflichtig. Inzwischen ist er aber bezahlt und die Durchfahrt kostenfrei (das gibt es übrigens in Norwegen öfter).
  • Bitte aufmerksam fahren, denn auch Fussgänger und Fahrradfahrer nutzen den Nordkap-Tunnel. In heissen Sommern suchen auch die Rentiere im Tunnel Schutz (vor der Sonne und der Hitze, kaum zu glauben, bei unserem Besuch der Region war es echt kalt).
  • Nach dem Tunnel sind es noch 50 Kilometer bis zum Nordkap.
Aus dem Wohnmobil haben wir einen guten Blick auf den Porsangerfjord
Blick auf den Porsangerfjord. Auf den Bergen gegenüber liegt noch Schnee

Die letzten Kilometer mit Wohnmobil bis zum Nordkap

Honningsvåg, den letzten Ort vor dem Nordkap, lassen wir mit dem Wohnmobil rechts liegen. Wir wollen das Wetter ausnutzen und zuerst das Nordkap sehen.

Nach dem Abzweig geht es mit dem Camper steil den Berg hinauf und auch wieder hinunter. Es ist ganz schön bergig hier, damit haben wir nicht gerechnet.

Jetzt wendet sich auch das Wetter. In schneller Folge wechseln Schnee, Hagel, Graupel, Nebel und auch Sonnenschein. Immer wieder bieten sich spannende Ausblicke auf die Straße und die Landschaft. Dann wieder sehen wir gar nichts mehr.

In Reih und Glied laufen Rentiere neben der Straße entlang, bilden Herden oder klettern wie Bergziegen an den steilen Abbrüchen der Straße hinauf, um auch noch die letzten Flechten zu entdecken. Sie sind kleiner als die Rentiere, die wir in Finnland gesehen haben So sind sie an die arktischen Lebensbedingungen besser angepasst. Und auch neugeborene Kälber sind dabei.

Wohnmobiltour zum Nordkap: Straße auf Magerøya
Die Landschaft auf der Nordkap-Halbinsel

Die Straße zum Nordkap schlängelt sich durch die karge Landschaft. Steine, Flechten, Moose und wieder Steinwüsten und Abbrüche, wechseln sich ab. Das Ganze schimmert in verschiedenen Braun-, Grün-, Gelb- und Grautönen, eigentlich eintönig, aber auch wieder nicht. Manchmal sind wir ganz alleine mit unserem Wohnmobil zum Nordkap unterwegs, dann kommen uns ganze Kolonnen von Fahrzeugen aus der Richtung entgegen.

Das Nordkap ist am Horizont zu sehen
Wir erreichen das Nordkap

Am Nordkap mit Wohnmobil angekommen

Juhu!! Dann sind wir endlich da. Am Kassenhäuschen bezahlen wir den Eintritt und fahren mit unserem Wohnmobil auf das Nordkap-Plateau.

Ein Bus und ein Wohnmobil an den Ticketschaltern am Nordkap
Vor der Einfahrt auf das Nordkapplateau muss Eintritt bezahlt werden

⇒ Nach 4.621 Kilometern und zehn Tagen haben wir das Ziel unserer besonderen Wohnmobil-Reise zum Nordkap, ans Ende Europas, erreicht.

Nur noch etwa 2.100 Kilometer sind es von hier zum Nordpol.

Weiter nördlich mit dem Auto auf dem europäischen Festland geht es nicht.

Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung.

Hier am Nordkap sind wir auf 71 Grad Nord und damit auf demselben Breitengrad wie Sibirien und die Spitze Alaskas.

Besucher am Globus
Blick auf den Globus, das Nordkap-Wahrzeichen

Ein erhebendes Gefühl, auch wenn das Wetter so gar nicht erhebend ist.


TIPP: Keine Sorge, die Fahrt von Deutschland zum Nordkap mit Wohnmobil, Wohnwagen oder PKW ist auch schneller zu schaffen, aber wir haben unterwegs ja noch einiges angeschaut. Wir waren an der russischen Grenze, auf der Varangerhalbinsel und bei den Trollen von Trollholmen.

Die schnellste Reiseroute zum Nordkap findest Du hier. Du kannst es auf dieser Strecke in drei bis fünf Tagen schaffen.


Hier auf dem Nordkap-Plateau ist es heute Anfang Juni richtig kalt. Es sind zwei Grad und es weht heftiger Wind. Die Heizung in unserem kleinen Wohnmobil läuft auf Hochtouren. Dabei ist in Südnorwegen gerade Hitzewelle, erfahren wir über Freunde, mit denen wir auf Instagram in Kontakt sind.

Reisemobile und Wohnwagen am Nordkap-Parkplatz dicht an dicht

  • Voll Spannung fahren wir auf den großen Nordkap-Parkplatz.
  • Hier stehen sehr viele Reisemobile und Busse und auch einige Wohnwagen.
  • Wegen des Windes entschließen wir uns dafür am Rand des Parkplatzes neben mehreren großen Wohnmobilen aus Frankreich zu parken, um deren Windschatten auszunutzen.
  • Der Blick aus der ersten Reihe auf das Meer ist zwar sehr schön, aber Wind hatten wir ja schon genug. Auch sind die besten Plätze besetzt und in eine Lücke, dicht an dicht mit einem anderen stellen, wollen wir nicht.
Parkplatz am Nordkap mit Wohnmobilen und Caravans
Die Wohnmobile stehen am Nordkap dicht an dicht in mehreren Reihen

Mit Wohnmobil zum Nordkap: Ein Tag am Nordkap

Absolut gespannt machen wir uns auf Entdeckungstour. In den Nordkaphallen ist ganz schön was los, aber wir wollen zuerst zur bekannten Nordkap-Weltkugel. Hier drängeln sich Menschen aus verschiedensten Ländern. Ein richtig gutes Foto ohne andere gelingt uns nicht. Immer wieder drängelt sich jemand dazwischen, denn es ist recht belebt und alle haben das gleiche Ziel. Mehrere Reisegruppen sind unterwegs. Die Reisenden der Hurtigruten-Schiffe sind an ihren leuchtenden Jacken erkennbar.

Eine Reisegruppe in bunten Jacken rund um den Globus am Nordkap
Ganz schön was los hier am Nordkap

300 Meter ragt das Nordkap-Plateau steil aus dem Meer auf. Arktischer und Atlantischer Ozean treffen hier aufeinander. Immer wieder gibt es eisige Schauer, Nebel und Graupel, und das im Juni. Manchmal kommt sogar blauer Himmel durch. Also erkunden wir das Plateau, schauen auf das Meer und die vorbeifahrenden Schiffe und besuchen das Kunstwerk „Kinder der Welt“, bevor wir in den Nordkap-Hallen Kaffee und Waffeln mit Blick auf den Nordkap-Globus genießen. Die Waffeln sind wirklich lecker.

Die Kompassnadel an der Spitze zeigt nach Norden
Das Mitternachssonnen-Denkmal mit den Orten der Finnmark
Das Kunstwerk am Nordkap wurde von Kindern aus der ganzen Welt entworfen
Das Kunstwerk Kinder der Welt auf dem Nordkap-Plateau
Skulpturen auf dem Nordkapplateau
Skulptur Mutter und Kind gegenüber dem Denkmal Kinder der Welt

Mit Wohnmobil zum Nordkap: Besondere Stunden und Mitternachtssonne

  • Die Nordkaphallen wurden in mehreren Stockwerken in das Felsgestein hinein gebaut.
  • Hier gibt es ein Restaurant, mit Aussicht über Plateau und Meer, eine Kaffeebar und die Aurora Borealis Bar.
  • In den unteren Stockwerken finden sich mehrere Ausstellungen, ein kleines Postamt, das Thaimuseum, ein Kino und die künstlerisch ausgeschmückte Johanneskapelle.
Typisch Norwegisch: Waffel, saure Sahne, Marmelade und brauner Käse am Nordkap
Die frischen Waffeln in den Nordkaphallen sind wirklich lecker

Hier in den Nordkap-Hallen, auf dem Gelände und im Wohnmobil verbringen wir ruhige Stunden und genießen auch immer wieder die einmalige Kulisse mit Blick aufs Meer, die Klippen und die Weltkugel. Es windet weiter kräftig. Mit unserem mitgebrachten Winzersekt aus der Pfalz stoßen wir im Camper auf das Erlebte und die Erfüllung unseres Traums an.

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Jetzt sind wir echte Nordkap-Fahrer.

Wohnmobil parkt am Nordkap mit Blick auf die arktische See
Blick aufs Nordmeer in der ersten Reihe auf dem Nordkap-Stellplatz

Besonderes Abendessen im Nordkap-Restaurant

Fürs Abendessen wollen wir das Restaurant in den Nordkaphallen ausprobieren. Die Karte haben wir bereits vorher studiert. Eine freundliche Bedienung begleitet uns an einen schönen Tisch mit Blick auf das Nordmeer.

Wir sind fast alleine hier. Die vorher geprüfte Speisekarte gilt allerdings für die Bar und nicht das Restaurant. Denn man kann auch an der Bar bestellen und an den Tischen essen, wird dann aber nicht bedient. Die Barspeisekarte ist etwas anders und die Speisen günstiger als auf der Restaurantspeisekarte.

Fisch mit Kartoffelbrei und Gemüse im Restaurant am Nordkap
Unser Essen im Restaurant in den Nordkaphallen

Wir bleiben aber weiter im Restaurant und werden wirklich sehr gut und freundlich bedient. Auch der von uns ausgewählte frische Fisch mit Kartoffelbrei und Gemüse ist absolut lecker. Natürlich ist das Essen nicht günstig, aber die Qualität war wirklich sehr gut. Wir verbringen zwei sehr angenehme Stunden und essen auch noch einen köstlichen Nachtisch mit Moltbeeren.

Mit Wohnmobil zum Nordkap: Mitternachtssonne

Ein erhebendes Gefühl, als kurz vor 24 Uhr dann doch noch die Mitternachtssonne herauskommt. Wir haben das Nordkap (mit den anderen Wohnmobil-Besatzungen) ganz für uns alleine, als auch der letzte Reisebus abgefahren ist.

Globus und Besucher am Nordkap als Schattenriss in der Mitternachtssonne
Nach Mitternacht klettern einige Besucher auf den Nordkap-Globus
Globus am Nordkap mit einigen Besuchern und Mitternachtssonne im Juni
Mitternachtssonne am Nordkap

Fazit unserer Fahrt mit Wohnmobil zum Nordkap

Mit der Fahrt (und Besuch) mit dem Wohnmobil zum Nordkap und dem Erlebnis der Mitternachtssonne habe ich mir einen echten Traum erfüllt. Dabei war aber vor allem der Weg das Ziel. Die Fahrt zum Nordkap mit Wohnmobil war noch viel besser, als ich es mir erhofft hatte.

Und es war einfach wunderbar, hier direkt am Nordkap im Camper ein paar Stunden zu verbringen und immer wieder zu anderen Zeiten den Ausblick aufs Meer und den Globus zu genießen. Das ist ein echter Vorteil, wenn man mit dem Wohnmobil zum Nordkap anreist. Der Eintritt ist hoch, aber wenn Du so lange bleibst wie es erlaubt ist, kannst Du das auch so richtig genießen.

Voller Spannung starten wir vom Nordkap durch Norwegen wieder in Richtung Süden. Jetzt wollen wir mit unserem Wohnmobil Norwegen weiter entdecken.



Tipps mit Wohnmobil zum Nordkap

Eintritt Nordkap

  • Es gibt Bestrebungen der einheimischen Politiker dafür, den Besuch am Nordkap kostenfrei anzubieten. Aktuell gibt es eine gestaffelte Parkgebühr, je nachdem mit welchem Fahrzeug man anreist (350 NOK Stand 12/2020 für ein Wohnmobil). Zusätzlich wird Eintritt pro Person für den Besuch der Nordkaphallen erhoben (12 Stunden gültig).
  • Auf dem Parkplatz konnte man bisher mit Bus, Wohnmobil und Wohnwagen für eine gewisse Zeit parken.
  • Das lohnt sich auf jeden Fall, denn dann kannst Du die Nordkaphallen und die Weltkugel zu verschiedenen Zeiten besuchen.
  • In den Nordkaphallen gibt es mehrere Ausstellungen und Restaurants.
  • Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommt, muss keinen Eintritt bezahlen.
  • Im Winter ist die Anfahrt mit Konvoi zwingend vorgeschrieben (es geht zu festen Zeiten zum Nordkap und zurück).

Im Eintrittspreis Nordkaphallen sind inbegriffen

  • Nordkap Panoramafilm
  • Geschichtliche Ausstellungen und Besuch der Grotte
  • Souvenirgeschäft, Restaurant, Kaffeebar
  • Zugang zu allen Anlagen
  • Das Ticket ist 12 Stunden gültig.
  • Die Öffnungszeiten variieren je nach Jahreszeit.

Mitternachtssonne am Nordkap

  • Zu sehen ist die Mitternachtssonne am Nordkap vom 14. Mai bis 29. Juli

Schnellste Reiseroute mit Wohnmobil zum Nordkap

Die Anreise zum Nordkap ist in drei bis vier Tagen möglich, wenn Du wirklich nur fährst. Hier findest Du dazu Tipps, die Streckenführung und Übernachtungsplätze mit Wohnmobil und Wohnwagen. Wir haben von der Pfalz zum Nordkap länger gebraucht (10 Tage), da wir uns unterwegs noch einige Highlights angesehen haben.

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Weitere Informationen zum Nordkap

www.visitnordkapp.net/de

Übernachten mit dem Wohnmobil in der Region um das Nordkap


Wir erreichen das Ziel unserer Wohnmobil-Reise durch Skandinavien - das Nordkap, ein magischer Ort - und erleben die Mitternachtssonne. #Reisebeschreibung #Norwegen #Wohnmobil #Nordkap #hinfahren

Warst Du schon am Nordkap?


Unsere Fahrt geht weiter durch Norwegen und mit einer Tour auf der Landschaftsroute Havøysund, die ich Dir sehr empfehlen kann.

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Autor

Journalistin, Autorin und seit über 50 Jahren leidenschaftliche Camperin. Mit meinem kompakten Kastenwagen-Wohnmobil bin ich in ganz Europa zwischen dem Südzipfel Spaniens und dem Nordkap unterwegs. Seit 2018 blogge ich auf www.hin-fahren.de zu schönen Reisezielen und gebe Tipps zu Camping und Wohnmobil. Viele Tipps bekommst Du auch in meinen Reiseführern Wohnmobiltouren Norddeutschland (2021) und Wohnmobiltouren Süddeutschland (2022).