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Norwegen mit Wohnmobil 7: Traumhafte Landschaftsroute Andøya und heftiger Sturm auf den Lofoten

Wohnmobil auf den Lofoten, Andøya

Aktualisiert am 9. März 2023

Lofoten mit Wohnmobil, Rundreise in Norwegen auf Andøya: Entlang der Landschaftsroute Andøya geht die Reise mit Wohnmobil in Richtung Lofoten weiter. Die Straße & Route führt spektakulär über einen Felsvorsprung zwischen offenem Meer und den Bergen. Ein heftiger Sturm stoppt schließlich unsere Reisepläne und die Rundreise auf den Lofoten mit dem Wohnmobil.

Andøya- und Lofoten-Rundreise mit Wohnmobil

Straße am Meer auf Andøya in Norwegen
Die Landschaftsroute Andøya führt an vielen Stellen direkt am Meer entlang

Nach einer ruhigen Nacht am Hafen von Andenes, wo wir am Tag vorher mehrere Wale beobachtet haben, geht unsere Fahrt mit dem Wohnmobil durch Norwegen weiter. Die Route führt auf Andøya in Richtung Süden, wo wir eine Lofoten Rundreise mit Wohnmobil geplant haben.


Beschreibung Walsafari Andenes auf den Vesteralen


Außerhalb von Andenes liegt der Raketenstartplatz Andøya Rakettskytefelt. Das Raumschiff Aurora (Homepage Visitor-Center) ist ein neues Angebot für Besucher. Hier wird Wissenswertes zum Thema Weltraum und Nordlicht vermittelt. Seit dem Start der ersten Höhenforschungsrakete 1962 ist Andøya auf den Vesteralen nämlich ein Teil der norwegischen Raumfahrt-Geschichte.

Aber wir sind dafür zu früh (es ist noch geschlossen) und wir wollen auch endlich das nächste Ziel unserer Wohnmobil-Rundreise durch Norwegen – die Lofoten – erreichen.

Auftakt Lofoten-Wohnmobil-Fahrt: Landschaftsroute Andøya

Traumstrassen Norwegen: Gebirge auf Andoya
Die Landschaftsroute Andøya verläuft am Gebirge entlang

Die Landschaftsroute Andøya vereint Meer, Landschaft und Licht. Die Landschaft ist großartig und die Fahrt verläuft zwischen dem offenen Meer und steilen Bergen auf einem Felsvorsprung.

  • 58 Kilometer ist die Strecke auf der Landschaftsroute Andøya bis Bjørnskinn lang (mehr Information auf der Homepage Nasjonaleturistveger).
  • Ich verstehe nicht, warum diese Straße auf den Vesteralen in den Reiseempfehlungen anderer Norwegenfahrer fast gar nicht vorkommt.
  • Die Landschaft, das Licht und die wogende See sind magisch.
  • Immer wieder gibt es vom Wohnmobil aus neue Ausblicke auf das Meer und die Berge.
  • Karge Natur, Bäume und intensive Farben wechseln sich ab.

Vesteralen: Bleik hat einen riesigen Strand und den Vogelfelsen Bleiksøya

Sandstrand in Norwegen auf Andøya
Der Strand von Bleik ist riesengroß

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Bleik, wo wir gestern schon einen Blick auf den schönen kleinen Campingplatz werfen konnten.

Das alte Fischerdorf auf den Vesteralen hat rund 500 Einwohner. Der Name des Ortes stammt von dem vorgelagerten großen weißen Bleiksstrand. Aber nach Strandbesuch ist uns gerade nicht. Der Wind weht heftig, es sind gefühlte zwei Grad, und das im Juni. Kaum zu glauben, in ganz Europa stöhnen die Menschen gerade über die Hitze.

Außer dem Strand und dem Campingplatz gibt es aber noch eine weitere Attraktion. Ganz in der Nähe liegt der Vogelfelsen Bleiksøya. Hier brüten zwischen dem 14. April und 10. August über 40.000 Papageientaucher (andere Quellen sprechen sogar von über 80.000 Brutpaaren) und eine große Seeadler-Kolonie. Dazu gibt es noch verschiedene Möwenarten und Robben. Leider sind die Fahrten der hier startenden Puffin-Safari wegen des heftigen Windes abgesagt. Das ist extrem schade. Da haben wir mit unserer Fahrt zu den Walen von Andenes am Tag vorher so richtig Glück gehabt.

Campingplatz Lofoten (Vesteralen)

Lofoten mit dem Wohnmobil: Andøya, Rastplatz mit Leuchtfeuern, Heiligtum & nobler Toilette

Der Rastplatz Bukkekjerka ist ein Höhepunkt der Landschaftsroute Andøya
Der Rastplatz Bukkekjerka wurde architektonisch besonders gestaltet

Weiter geht die Route mit dem Wohnmobil entlang der Küste der Vesteralen in Richtung Lofoten. Nicht viel weiter erreichen wir den Rastplatz Bukkekjerka/Børhella/Børvågen (Homepage Landschaftsrouten) und parken auf dem leicht schrägen Parkplatz neben anderen Campern ein.

Weit ist der Blick aufs Wasser, die Felsen und die Berge von Andøya. Magisch ziehen uns die beiden unbemannten Leuchtfeuer auf der Landzunge Børhella an, die wir über einen kleinen Trampelpfad und Betonstege erreichen. Hier in der Nachbarschaft lag früher das lebendige Fischerdorf Børvågen, wichtig für den Heringsfang auf den Vesteralen und Lofoten. Bis ein Sturm 1879 alles zerstörte. Wir sehen nichts mehr davon.

Kleiner unbemannter Leuchtturm auf Andøya
Leuchtfeuer auf der Landzunge

Direkt neben dem Parkplatz liegt die Bergformation Bukkekjerka. Über einen Trampelpfad erreichen wir eine kleine Bank fast auf dem Gipfel. Lange genießen wir den weiten Blick auf das Meer. Auf dem Rückweg zu unserem Wohnmobil treffen wir zwei Norwegerinnen. „Wart Ihr schon auf der Toilette?“, fragen sie. Wir schütteln die Köpfe und verneinen. Das sollen wir unbedingt noch tun vor der Weiterfahrt, empfehlen sie uns.

Meer, Leuchtfeuer und Felsen auf Andøya
Rast mit dem Wohnmobil: Blick in Richtung Andenes

Wie gut, dass wir dieser Empfehlung gefolgt sind. Mitten im Nirgendwo und nicht weit von den Lofoten steht nämlich eine hochmoderne „Luxustoilette“. Diese hat Spiegel an den Wänden, aufwendige Sanitärinstallationen und vor allem freien Blick nach draußen auf die schöne norwegische Landschaft. Eine Seite des Gebäudes ist komplett verglast. Und diese Toiletten sind blitzsauber. So etwas hätte ich gerne immer. Fast hätten wir diese besondere norwegische Sehenswürdigkeit verpasst.

Toilette auf dem Rastplatz an der Landschaftsroute Andøya
Die Toilette am Rastplatz ist vom Feinsten

Das ist aber noch nicht alles: Unbedingt auch auf die Rückseite des Bukkekjerka gehen (um den Felsen herum auf der Straße). Hier gibt es sehr interessante geologische Gesteinsformationen und einen alten samischen Opferplatz. Wind und Wasser haben eine kleine Höhle in den Felsen gegraben. An dieser Stelle sollen nach der Legende „Seemonster“ Gaben dargebracht haben. Die Samen opferten hier vor allem Heilbutt. Inzwischen wird der heilige Ort auch für Gottesdienste unter freiem Himmel und Heiraten genutzt.

Wir erreichen die Lofoten mit dem Wohnmobil

Schild Lofoten und Schild Warnung Wind
Ziel erreicht: Hier beginnen die Lofoten

Durch eine Baustelle, über Brücken und durch Tunnel fahren wir mit unserem Camper über die E10 auf die Lofoten. Dann ist vorsichtiges Fahren angesagt. Schilder warnen vor sehr starken Windböen. Das musst Du auch beachten, wenn Du die Lofoten mit Wohnwagen besuchen willst.

Mit dem Wohnmobil zu den Lofoten: Stop in Svolvaer (Lofoten)

Segelschiff im Hafen
Im Hafen von Svolvaer liegt die Lofoten

Unser erster Stopp auf den Lofoten ist Svolvaer, die größte Stadt der Lofoten. Sehr lange kurven wir durch den Ort bis wir einen legalen Parkplatz in der Nähe von Zentrum und Hafen finden. Auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes werden wir fündig und ziehen natürlich ein Parkticket.

Mit ein paar Schritten sind wir am Hafen und bei den Bootsanlegern. Doch wieder haben wir Pech. Die von uns geplante Schifffahrt zum Trollfjord findet leider nicht statt. Das Wetter ist einfach zu schlecht. Alle Anbieter bleiben deshalb heute im Hafen. Auch unser Bummel durch den Ort fällt aus diesem Grund sehr kurz aus. Durchgefroren und durchgepustet ist die Pause im Einkaufszentrum mit Kaffee, Waffeln und belegten Brötchen hochwillkommen. Bei der Weiterfahrt entlang der Lofoten frischt der Wind immer weiter auf.

Wohnmobilstellplatz Lofoten in Svolvaer

Der Wohnmobilstellplatz Svolvaer liegt ebenfalls günstig für die Stadtbesichtigung neben einem Industriegebiet und ist auch kostenpflichtig.

  • Svolvær Bobilpark
    Vorsetøyveien, 8300 Svolvær
    Wohnmobilstellplatz Svolvaer (Lofoten) auf Google-Maps

Besuch der Lofotenkathedrale

Unser nächster Besichtigungspunkt ist die Lofotenkathedrale. Im Jahr 1898 wurde die Vågan-Kirche in Kabelvåg (der alten Lofotenhauptstadt) erbaut. Das neugotische Gebäude mit 1.200 Sitzplätzen ist durch die Lage auf einer Erhebung auch eine wichtige Landmarke für den Schiffsverkehr.

Leider ist das interessante Gebäude geschlossen. Genervt kämpfen wir gegen des immer stärkeren Wind an. Wegen des Wetters haben wir dann auch gar keine Lust mehr auf eine weitere Besichtigung des schönen Ortes oder einen Spaziergang zum Aquarium.

Bei der Weiterfahrt über die Lofoten mit Wohnmobil lassen wir auch den Abzweig nach Henningsvaer links liegen. Das wollen wir am nächsten Tag angehen. Jetzt ist das nächste Ziel auf den Lofoten erst einmal eine schöne Bucht auf Vestvågøya.

Lofoten Wohnmobil-Tour Norwegen: Wintersturm im Juni

Laster und PKWs vor einer der Brücken auf den Lofoten
Wegen starkem Wind gesperrt: Vor der Brücke staut sich der Verkehr

Doch was ist das? Die große Brücke über die Meerenge Gimsøystraumen auf die nächste Lofoteninsel ist gesperrt.

Eine lange Schlange von Fahrzeugen steht davor und wartet. Genau das gleiche Bild gibt es auch auf der anderen Seite. Immer mehr Wohnmobile versammeln sich auf dem Parkplatz nebenan.

Wir möchten gerne auf die nächste Insel, doch nichts geht. Der Wind ist einfach zu stark. Ein Wohnwagen, der die Schilder missachtet und die Brücke langsam überquert, wird vom Wind umgeschlagen. Kurz danach erwischt es einen Motorradfahrer, auch er wird vom Wind umgeworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Ein Amateurvideo davon schafft es sogar in die norwegischen Nachrichten.

Ungläubig schauen wir auf die Windwarnung auf dem Schild vor der Brücke. Immer wieder springt die Zahl auf der Warntafel auf Orkanstärke.

Camper-Lofoten-Wohnmobil-Reise: Unruhige Nacht

Kastenwagen auf dem Campingplatz auf den Lofoten
Windhosen auf dem Sund vor dem Campingplatz

Das scheint sich nicht so schnell zu ändern. Deshalb fahren wir zum letzten Campingplatz zurück, an dem wir vorbeigefahren sind, dem Lyngvær Lofoten Bobilcamping AS. Doch hier ist der Wind auf den letzten freien Plätzen ebenfalls sehr stark. Wie gut, dass es noch mehr Campingplätze auf den Lofoten gibt. Alternativ finden wir ein schönes Plätzchen auf dem einfachen Rystad Lofoten Camping direkt am Fjord. In der kleinen Küche kommen wir mit anderen Campern ins Gespräch, die ebenfalls hier Schutz gesucht haben. Auch ein Fahrradfahrer mit einem Zelt ist dabei. Thema ist natürlich das Wetter.

Plötzlich dreht der Wind. Der Platzwart schlägt dicke Bohlen in den Boden und bindet den Wohnwagen der Rezeption daran fest. Zur Sicherheit zieht er auch Taue über das Wohnwagendach. Mit großen Augen berichtet er von den „Hüpfern“, die das Fahrzeug gerade gemacht hat. Eine Windböe von der anderen Seite der Lofoten hat den Wohnwagen mehr als einen Meter auf die Seite geschoben.

  • Unser Wohnmobil wackelt heftig.
  • Alle Fahrzeuge auf dem Platz drehen ihre Nasen oder Hecks in den Wind.
  • Der Fahrradfahrer baut das Zelt wieder ab und zieht zum Schlafen in die Küche um.
  • Ein Bus stellt sich in unseren „Windschatten“, der ja auch nicht gerade riesig ist.
  • Irgendwie gibt es wohl keinen idealen Platz.
  • Trotzdem nutze ich den ungeplanten Aufenthalt auf dem Campingplatz und die sauberen Einrichtungen. Unsere Wäsche landet in der Waschmaschine. Das ist eine zeitraubende Angelegenheit, aber sonst gibt es ja eh nicht viel zu tun.
  • Unser Kastenwagen wackelt und wackelt. Über der Oberfläche des Sundes bilden sich immer wieder kleine und große Wirbel aus Wasser.
Brücke auf den Lofoten
Der Sturm auf den Lofoten wird immer heftiger

Es ist eine unruhige Camping-Nacht auf den Lofoten. Der Wind dreht ständig, später kommen auch Fallwinde vom Berg dazu. Es fängt heftig an zu regnen. So stark, dass es uns das Wasser durch die Zwangsbelüftung im Dachfenster unseres Wohnmobils drückt. Darunter gestellte Töpfe helfen nur eine kleine Weile, die Feuchtigkeit in Grenzen zu halten. Immer mehr Wasser kommt in den Camper.

Gegen 2 Uhr reicht es. Der Wind zerrt immer mehr an den Fenstern und wir haben Angst, dass eins abreißt. Auch die Wiese unter dem Camper verwandelt sich wegen des heftigen Regens zunehmend in einen See. Deshalb ziehen wir um. Wir stellen das Wohnmobil auf den Weg direkt hinter eines der beiden kleinen Campingplatzgebäude. Hier ist wenigstens ein Hauch von „Windschatten“.

Lofoten Camping Wohnmobil

Unser Besuch auf den Lofoten mit Wohnmobil – Es soll leider nicht sein

Wohnmobile und Wohnwagen warten auf die Fähre von den Lofoten
Warten auf die Fähre in Lødingen

In der Nacht wird der Wind noch schlimmer, die Brücke zur anderen Seite der Lofoten ist weiterhin gesperrt. Wann es besser wird, kann keiner sagen.

Unsere Zeit in Norwegen mit Wohnmobil ist genau berechnet. Insgesamt stehen uns für unsere Rundreise vier Wochen zur Verfügung, davon haben wir die Hälfte verbraucht. Also brechen wir schweren Herzens die weitere Fahrt mit dem Wohnmobil über die Lofoten ab und machen uns auf dem Landweg auf den Rückweg. Aus ist der Traum von Eggum und Nusfjord, das hätte ich zu gerne gesehen.

In Lødingen, wo wir auf dem Hinweg auf die Lofoten schon auf dem Wohnmobilstellplatz Lødingen waren, fährt wegen des Sturms auch keine Fähre. Während des Wartens wird die Abfahrt noch einmal um drei Stunden weiter verschoben. Und es gibt keine Garantie, dass in den nächsten Tagen überhaupt ein Boot fährt.

Was tun? Wir fahren in einem großen Bogen mit unserem Wohnmobil über Land von den Lofoten wieder in Richtung E6. Es ist eine anstrengende, langwierige Fahrt. Der Wind pfeift und es regnet immer wieder heftig. Manchmal können Urlaub und Wohnmobilreisen auch richtig anstrengend sein.



Schnellste Anreise Lofoten – Wohnmobil

Wenn Du eine ausführliche Lofoten-Rundreise mit Wohnmobil geplant hast und deshalb die Inselgruppe vor der Küste von Norwegen schnell erreichen möchtest, schlage ich Dir folgende Strecke als beste Anreiseroute zu den Lofoten vor.

Die schnellste Route zu den Lofoten mit Wohnmobil oder Auto führt von Deutschland nach Dänemark, wo Du bei Kopenhagen über die Öhresundbrücke nach Schweden und dann weiter in Südschweden auf der E4 nach Norden fährst. Dabei kommst Du an Stockholm vorbei. Erst nach Sundsvall verlässt Du die E4 bei Timra und nimmst die Route 331 durchs schwedische Inland. Weiter geht es auf der E45, bis Du die zwischen Merkenes und Junkerdal die norwegische Grenze passierst und dann ein kurzes Stück auf der E6 nach Norden fährst. In Fauske biegst Du auf die Rv80 ab und erreichst das Tor zu den Lofoten, Bodø. Von hier nimmst Du die Fähre zu den Lofoten und erreichst gut ausgeruht Dein Ziel.

Alternativ kannst Du auch von Fauske auf der E6 weiter nach Norden fahren und dann die kürzere Fähre von Bognes nach Lødingen nutzen. Von Lødingen, wo ich Dir den Wohnmobilstellplatz am Hafen empfehle, ist es nicht mehr weit bis zu den Lofoten. Allerdings kommst auf dieser Strecke nicht so schnell voran.

Auch wenn es auf der Karte vielleicht so aussieht, als wäre die Route über Hirthals in Dänemark direkt nach Norwegen mit der Weiterfahrt über Oslo und die E6 durch Norwegen kürzer, ist dies nicht die schnellste Route zu den Lofoten. Glaube mir, hier brauchst Du viel mehr Zeit. Warum das so ist, kannst Du in meiner Routenbeschreibung der Fahrt mit dem Camper auf der E6 zwischen dem Saltstraumen bei Bodø und Trondheim nachlesen.

Nimm Dir lieber mehr Zeit für Deine Rundfahrt auf den Lofoten mit dem Wohnmobil.

Reiseführer Lofoten Wohnmobil

Rundreise Lofoten mit dem Wohnmobil

Unsere Lofoten-Wohnmobil-Tour konnten wir leider nicht fortsetzen. Geplant hatten wir folgende Standorte und Sehenswürdigkeiten.

  • Stadtbesuch Svolvaer
  • Schifffahrt zum Trollfjord ab Svolvaer mit Seeadler-Safari
  • Nusfjord
  • Besichtigung Kabelvåg (alte Lofotenhauptstadt) mit Lofotenkathedrale
  • Besichtigung Henningsvaer
  • Bucht auf Vestvågøya
  • Bucht und Strand Eggum (einfacher, sehr schön gelegener Wohnmobilstellplatz)
  • Vikingermuseum Borg
  • Hauklandstrand
  • Leknes
  • Rambergstrand
  • Valberg kirke
  • Reine und Reinebringen
  • Lofoten Tørrfiskmuseum
  • Å i Lofoten
  • Moskenes

Komplette Nordkap- und Norwegen-Wohnmobil-Rundreise




Reisetipp Norwegen: Mit dem Wohnmobil auf die Lofoten und über die traumhafte Landschaftsroute Andøya #Wohnmobil #Norwegen #Lofoten #Andøya

Nach unserer Lofoten-Wohnmobil-Rundfahrt durch Norwegen fahren wir weiter in Richtung Süden und zum mächtigen Gezeitenstrom Saltstraumen.

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Autor

Ich bin Journalistin, Autorin und seit über 50 Jahren leidenschaftliche Camperin. Mit meinem Kastenwagen-Wohnmobil bin ich in ganz Europa unterwegs, zwischen Südspanien und Nordkap. Hier zeige ich die schönsten Reiseziele im Camper, Routen zum Nachfahren und gebe Hilfe und Beratung zu Camping und Wohnmobil. Viele Tipps bekommst Du auch in meinen Wohnmobil-Reiseführern.