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Norwegen mit Wohnmobil 7: Traumhafte Landschaftsroute Andøya und heftiger Sturm auf den Lofoten

Kastenwagen auf Andøya

Aktualisiert am 1. Mai 2021

Lofoten mit Wohnmobil, Rundreise in Norwegen auf Andøya: Entlang der Landschaftsroute Andøya geht die Reise mit Wohnmobil in Richtung Lofoten weiter. Die Straße & Route führt spektakulär über einen Felsvorsprung zwischen offenem Meer und den Bergen. Ein heftiger Sturm stoppt schließlich unsere Reisepläne und die Rundreise auf den Lofoten.

Route Rundreise mit Wohnmobil durch Norwegen

Straße am Meer auf Andøya in Norwegen
Die Landschaftsroute Andøya führt an vielen Stellen direkt am Meer entlang

Nach einer ruhigen Nacht am Hafen von Andenes, wo wir am Tag vorher mehrere Wale beobachtet haben, geht unsere Fahrt mit dem Wohnmobil durch Norwegen weiter. Die Route führt in Richtung Lofoten.


Beschreibung Walsafari Andenes auf den Vesteralen


Außerhalb von Andenes liegt der Raketenstartplatz Andøya Rakettskytefelt. Das Raumschiff Aurora (Homepage Visitor-Center) ist ein neues Angebot für Besucher. Hier wird Wissenswertes zum Thema Weltraum und Nordlicht vermittelt. Seit dem Start der ersten Höhenforschungsrakete 1962 ist Andøya auf den Vesteralen nämlich ein Teil der norwegischen Raumfahrt-Geschichte.

Aber wir sind dafür zu früh (es ist noch geschlossen) und wir wollen auch endlich das nächste Ziel unserer Wohnmobil-Rundreise durch Norwegen – die Lofoten – erreichen.

Lofoten Wohnmobil-Fahrt: Landschaftsroute Andøya – Meer, Landschaft und Licht

Traumstrassen Norwegen: Gebirge auf Andoya
Die Landschaftsroute Andøya verläuft am Gebirge entlang
  • 58 Kilometer ist die Strecke auf der Landschaftsroute Andøya bis Bjørnskinn (mehr Information auf der Homepage Nasjonaleturistveger).
  • Ich verstehe nicht, warum diese Straße auf den Vesteralen in den Reiseempfehlungen anderer Norwegenfahrer fast gar nicht vorkommt.
  • Die Landschaft, das Licht und die wogende See sind magisch.
  • Immer wieder gibt es vom Wohnmobil aus neue Ausblicke auf das Meer und die Berge.
  • Karge Natur, Bäume und Farben wechseln sich ab.

Vesteralen: Bleik hat einen riesigen Strand und den Vogelfelsen Bleiksøya

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Bleik, wo wir gestern schon einen Blick auf den schönen kleinen Campingplatz werfen konnten.

Sandstrand in Norwegen auf Andøya
Der Strand von Bleik ist riesengroß

Das alte Fischerdorf auf den Vesteralen hat rund 500 Einwohner. Der Name des Ortes stammt von dem vorgelagerten großen weißen Bleiksstrand. Aber nach Strandbesuch ist uns gerade nicht. Der Wind weht heftig, es sind gefühlte zwei Grad, und das im Juni. Kaum zu glauben, in ganz Europa stöhnen die Menschen gerade über die Hitze.

Außer dem Strand und dem Campingplatz gibt es aber noch eine weitere Attraktion. Ganz in der Nähe liegt der Vogelfelsen Bleiksøya. Hier brüten zwischen dem 14. April und 10. August über 40.000 Papageientaucher (andere Quellen sprechen sogar von über 80.000 Brutpaaren) und eine große Seeadler-Kolonie. Dazu gibt es noch verschiedene Möwenarten und Robben. Leider sind die Fahrten der hier startenden Puffin-Safari wegen des heftigen Windes abgesagt. Das ist extrem schade. Da haben wir mit unserer Fahrt zu den Walen von Andenes am Tag vorher so richtig Glück gehabt.

Lofoten Wohnmobil-Rundreise Norwegen Andøya: Rastplatz mit Leuchtfeuern, Heiligtum und nobler Toilette

Der Rastplatz Bukkekjerka ist ein Höhepunkt der Landschaftsroute Andøya
Der Rastplatz Bukkekjerka wurde architektonisch besonders gestaltet

Weiter geht die Route mit dem Wohnmobil entlang der Küste der Vesteralen in Richtung Lofoten. Nicht viel weiter erreichen wir den Rastplatz Bukkekjerka/Børhella/Børvågen (Rastplatz auf der Homepage Landschaftsrouten) und parken auf dem leicht schrägen Parkplatz neben anderen Campern ein.

Weit ist der Blick aufs Wasser, die Felsen und die Berge von Andøya. Magisch ziehen uns die beiden unbemannten Leuchtfeuer auf der Landzunge Børhella an, die wir über einen kleinen Trampelpfad und Betonstege erreichen. Hier in der Nachbarschaft lag früher das lebendige Fischerdorf Børvågen, wichtig für den Heringsfang. Bis ein Sturm 1879 alles zerstörte. Wir sehen nichts mehr davon.

Kleiner unbemannter Leuchtturm auf Andøya
Leuchtfeuer auf der Landzunge

Direkt neben dem Parkplatz liegt die Bergformation Bukkekjerka. Über einen Trampelpfad erreichen wir eine kleine Bank fast auf dem Gipfel. Lange genießen wir den weiten Blick auf das Meer. Auf dem Rückweg zu unserem Kastenwagen-Wohnmobil treffen wir zwei Norwegerinnen. „Wart Ihr schon auf der Toilette?“, fragen sie. Wir schütteln die Köpfe und verneinen. Das sollen wir unbedingt noch tun vor der Weiterfahrt, empfehlen sie uns.

Meer, Leuchtfeuer und Felsen auf Andøya
Rast mit dem Wohnmobil: Blick in Richtung Andenes

Wie gut, dass wir dieser Empfehlung gefolgt sind. Mitten im nirgendwo steht nämlich eine hochmoderne „Luxustoilette“. Diese hat Spiegel an den Wänden, aufwendige Sanitärinstallationen und vor allem freien Blick nach draußen auf die schöne norwegische Landschaft. Eine Seite des Gebäudes ist komplett verglast. Und diese Toiletten sind blitzsauber. So etwas hätte ich gerne immer. Fast hätten wir diese besondere Sehenswürdigkeit verpasst.

Toilette auf dem Rastplatz an der Landschaftsroute Andøya
Die Toilette am Rastplatz ist vom Feinsten

Das ist aber noch nicht alles: Unbedingt auch auf die Rückseite des Bukkekjerka gehen. Um den Felsen herum auf der Straße. Hier gibt es sehr interessante geologische Gesteinsformationen und einen alten samischen Opferplatz. Wind und Wasser haben eine kleine Höhle in den Felsen gegraben. An dieser Stelle sollen nach der Legende „Seemonster“ Gaben dargebracht haben. Die Samen opferten hier vor allem Heilbutt. Inzwischen wird der heilige Ort auch für Gottesdienste unter freiem Himmel und Heiraten genutzt.

Wir erreichen die Lofoten mit Wohnmobil

Schild Lofoten und Schild Warnung Wind
Ziel erreicht: Hier beginnen die Lofoten

Durch eine Baustelle, über Brücken und durch Tunnel fahren wir mit unserem Camper über die E10 auf die Lofoten. Dann ist vorsichtiges Fahren angesagt. Schilder warnen vor sehr starken Windböen.

Wohnmobil-Route Norwegen: Stop in Svolvaer (Lofoten)

Unser erster Stop auf den Lofoten ist Svolvaer, die größte Stadt der Lofoten. Sehr lange kurven wir durch den Ort bis wir einen legalen Parkplatz in der Nähe des Zentrums und Hafen finden. Auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes werden wir fündig und ziehen natürlich ein Parkticket.

Der Wohnmobilstellplatz Svolvaer liegt ebenfalls günstig für die Stadtbesichtigung neben einem Industriegebiet und ist auch kostenpflichtig.

  • Svolvær Bobilpark
    Vorsetøyveien, 8300 Svolvær
    Stellplatz Svolvaer auf Google-Maps
Segelschiff im Hafen
Im Hafen von Svolvaer liegt die Lofoten

Mit ein paar Schritten sind wir am Hafen und bei den Bootsanlegern. Doch wieder haben wir Pech. Die von uns geplante Schiffsfahrt zum Trollfjord findet leider nicht statt. Das Wetter ist einfach zu schlecht. Alle Anbieter bleiben deshalb heute im Hafen. Auch unser Bummel durch den Ort fällt aus diesem Grund sehr kurz aus. Durchgefroren und durchgepustet ist die Pause im Einkaufszentrum mit Kaffee, Waffeln und belegten Brötchen hochwillkommen. Bei der Weiterfahrt frischt der Wind immer weiter auf.

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Besuch der Lofotenkathedrale

  • Nächster Besichtigungspunkt ist die Lofotenkathedrale.
  • Im Jahr 1898 wurde die Vågan-Kirche in Kabelvåg (der alten Lofotenhauptstadt) erbaut.
  • Das neugotische Gebäude mit 1.200 Sitzplätzen ist durch die Lage auf einer Erhebung auch eine wichtige Landmarke für den Schiffsverkehr.
  • Leider ist das interessante Gebäude geschlossen.

Genervt kämpfen wir gegen des immer stärkeren Wind an. Wegen des Wetters haben wir dann auch gar keine Lust mehr auf eine weitere Besichtigung des schönen Ortes oder einen Spaziergang zum Aquarium.

Bei der Weiterfahrt lassen wir auch den Abzweig nach Henningsvaer links liegen. Das wollen wir am nächsten Tag angehen. Jetzt ist das nächste Ziel auf den Lofoten erst einmal eine schöne Bucht auf Vestvågøya.

Lofoten Wohnmobil-Tour Norwegen: Wintersturm im Juni

Doch was ist das? Die große Brücke über die Meerenge Gimsøystraumen ist gesperrt.

Laster und PKWs vor einer der Brücken auf den Lofoten
Wegen starkem Wind gesperrt: Vor der Brücke staut sich der Verkehr
  • Eine lange Schlange von Fahrzeugen steht davor und wartet.
  • Genau das gleiche Bild gibt es auch auf der anderen Seite.
  • Immer mehr Wohnmobile versammeln sich auf dem Parkplatz nebenan.
  • Wir möchten gerne auf die nächste Insel, doch nichts geht. Der Wind ist einfach zu stark.
  • Ein Wohnwagen, der die Schilder missachtet und die Brücke langsam überquert, wird vom Wind umgeschlagen. Kurz danach erwischt es einen Motorradfahrer, auch er wird vom Wind umgeworfen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Ein Amateurvideo davon schafft es sogar in die norwegischen Nachrichten.
  • Ungläubig schauen wir auf die Windwarnung auf dem Schild vor der Brücke. Immer wieder springt die Zahl auf der Warntafel auf Orkanstärke.

Lofoten Wohnmobil-Reise durch Norwegen: Unruhige Nacht

Das scheint sich nicht so schnell zu ändern. Deshalb fahren wir zum letzten Campingplatz zurück, an dem wir vorbeigefahren sind, dem Lyngvær Lofoten Bobilcamping AS. Doch hier ist der Wind auf den letzten freien Plätzen ebenfalls sehr stark. Alternativ finden wir ein schönes Plätzchen auf dem einfachen Rystad Lofoten Camping direkt am Fjord. In der kleinen Küche kommen wir mit anderen Campern ins Gespräch, die ebenfalls hier Schutz gesucht haben. Auch ein Fahrradfahrer mit einem Zelt ist dabei. Thema ist natürlich das Wetter.

Kastenwagen auf dem Campingplatz auf den Lofoten
Windhosen auf dem Sund vor dem Campingplatz

Plötzlich dreht der Wind. Der Platzwart schlägt dicke Bohlen in den Boden und bindet den Caravan der Rezeption daran fest. Zur Sicherheit zieht er auch Taue über das Wohnwagendach. Mit großen Augen berichtet er von den „Hüpfern“, die das Fahrzeug gerade gemacht hat. Eine Windböe hat den Wohnwagen mehr als einen Meter auf die Seite geschoben.

  • Unser kleines Kastenwagen-Wohnmobil wackelt heftig.
  • Alle Fahrzeuge auf dem Platz drehen ihre Nasen oder Hecks in den Wind.
  • Der Fahrradfahrer baut das Zelt wieder ab und zieht zum Schlafen in die Küche um.
  • Ein Bus stellt sich in unseren „Windschatten“, der ja auch nicht gerade riesig ist.
  • Irgendwie gibt es wohl keinen idealen Platz.
  • Trotzdem nutze ich den ungeplanten Aufenthalt auf dem Campingplatz und die sauberen Einrichtungen. Unsere Wäsche landet in der Waschmaschine. Das ist eine zeitraubende Angelegenheit, aber sonst gibt es ja eh nicht viel zu tun.
  • Unser Kastenwagen wackelt und wackelt. Über der Oberfläche des Sundes bilden sich immer wieder kleine und große Wirbel aus Wasser.
Brücke auf den Lofoten
Der Sturm auf den Lofoten wird immer heftiger

Es ist eine unruhige Camping-Nacht in Norwegen. Der Wind dreht ständig, später kommen auch Fallwinde vom Berg dazu. Es fängt heftig an zu regnen. So stark, dass es uns das Wasser durch die Zwangsbelüftung im Dachfenster unseres Kastenwagen drückt. Darunter gestellte Töpfe helfen nur eine kleine Weile, die Feuchtigkeit in Grenzen zu halten. Immer mehr Wasser kommt ins Auto.

Gegen 2 Uhr reicht es. Der Wind zerrt immer mehr an den Fenstern und wir haben Angst, dass eins abreißt. Auch die Wiese unter dem Fahrzeug verwandelt sich wegen des heftigen Regens zunehmend in einen See. Deshalb ziehen wir um. Wir stellen das Wohnmobil auf den Weg direkt hinter eines der beiden kleinen Campingplatzgebäude. Hier ist wenigstens ein Hauch von “Windschatten“.

Unser Besuch auf den Lofoten – Es soll leider nicht sein

In der Nacht wird der Wind noch schlimmer, die Brücke ist weiterhin gesperrt. Wann es besser wird, kann keiner sagen.

Unsere Zeit in Norwegen mit Wohnmobil ist genau berechnet, insgesamt stehen uns für unsere Rundreise vier Wochen zur Verfügung, davon haben wir die Hälfte verbraucht. Also brechen wir schweren Herzens die weitere Fahrt über die Lofoten ab und machen uns auf dem Landweg auf den Rückweg. Aus ist der Traum von Eggum und Nusfjord, das hätte ich zu gerne gesehen.

In Lødingen fährt wegen des Sturms auch keine Fähre. Während des Wartens wird die Abfahrt noch einmal um drei Stunden weiter verschoben. Und es gibt keine Garantie, dass in den nächsten Tagen überhaupt ein Boot fährt.

Wohnmobile und Wohnwagen warten auf die Fähre von den Lofoten
Warten auf die Fähre in Lødingen

Was tun? Wir fahren in einem großen Bogen mit unserem Wohnmobil über Land von den Lofoten wieder in Richtung E6. Es ist eine anstrengende langwierige Fahrt. Der Wind pfeift und es regnet immer wieder heftig. Manchmal kann Urlaub und Wohnmobilreisen auch richtig anstrengend sein.





Reisetipp Norwegen: Mit dem Wohnmobil auf die Lofoten und über die traumhafte Landschaftsroute Andøya #Wohnmobil #Norwegen #Lofoten #Andøya

Nach unserer Lofoten-Wohnmobil-Rundfahrt durch Norwegen fahren wir weiter in Richtung Süden und zum mächtigen Gezeitenstrom Saltstraumen.

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Autor

Journalistin, Autorin und seit über 50 Jahren leidenschaftliche Reisende & Camperin. Mit meinem kompakten Kastenwagen-Wohnmobil bin ich in ganz Europa zwischen dem Südzipfel Spaniens und dem Nordkap unterwegs. Seit 2018 blogge ich auf www.hin-fahren.de zu schönen Reisezielen und gebe Tipps zu Camping und Wohnmobil.

4 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Christian sagt:

    Hallo Katja,

    da habt Ihr ja wirklich Pech gehabt mit dem Wind, ansonsten sah das Wetter doch ganz okay aus :-).
    Na ja, dann müsst Ihr eben nochmal da rauf, ich war jetzt 4x auf den Lofoten, 3x in Folge, und immer war das Wetter großartig.
    Falls Ihr das nächste Mal dort seid, schau mal nach der Wanderung zur Kvalvika auf Flagstadöya, unglaublich schön und einfach.

    Grüße Christian

    1. Katja sagt:

      Lieber Christian, ja wir werden es im nächsten Jahr unbedingt wieder versuchen und die Wanderung habe ich gerade mit auf die Reiseliste geschrieben. Lieben Dank für die Empfehlung. Lofoten bei Sturm war aber auch ein ganz besonderes Erlebnis und zum Glück konnten wir ja vorher noch auf den Vesteralen die Wale beobachten. Da ging dann am nächsten Tag auch nichts mehr. LG Katja

  2. Marco sagt:

    Kenne ich selbst von Norwegen. Hatte da vor einigen Jahren mit dem Motorrad die letzte Fähre noch erwischt die auf die Lofoten fuhr. Mein Motorrad wurde in eine Nische in der Schiffsaussenwand geschoben, der verfügbare Platz sonst mit PKWs, Camper und LKWs vollgestellt.
    Das Unwetter kam wohl schneller als erwartet und das Personal hat die Tische abgeräumt und Kotztüten für die Passagiere verteilt.
    Bei Ankunft im Hafen gab das Fahrzeugdeck dann kein schönes Bild ab. Ein Frachtkontainer hat sich von seinem Trailer los gerissen…
    Mein Glück war die Nische, mein Motorrad hat nichts abbekommen und so konnte ich 2 Tage später meine Reise fortsetzen.

    1. Katja sagt:

      wow Marco, das klingt nach einem echten Abenteuer und viel Glück. Unterwegs auf Reisen merken wir noch intensiver wie stark wir Menschen von der Natur abhängig sind. Wie gut, dass Dir und Deinem Motorrad nichts passiert ist. Es muss sehr heftig gewesen sein, wir haben die Ketten gesehen mit denen die Container und Laster befestigt werden. LG Katja

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