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Kasten mit Inhalt: Frauke und Michael fahren im Clever-Kastenwagen

Wohnmobil-Tipp: Frauke und Michael berichten im Interview über ihren Kastenwagen der Marke Clever und das Reisen mit dem Wohnmobil

Aktualisiert am 6. März 2021

Clever Mobil Kastenwagen: Es gibt so viele schöne Kastenwagen-Modelle und so interessante Menschen. Das sind tolle Geschichten. In Teil 15 der Camper-Porträts berichten Frauke und Michael über ihren Kastenwagen-Wohnmobil der Marke Clever, das Reisen und warum sie sich für ihr Campingfahrzeug entschieden haben.

Übernachtung mit dem Kastenwagen von Clever mitten in der Stadt
Stadtbesuch mit dem Camper

Frauke & Michael berichten über ihren Clever-Kastenwagen und das Reisen mit dem Wohnmobil

Ich kontrolliere immer, wie die Menschen auf meinen Blog kommen. Da tauchte auf einmal ein Link der Webseite Clever on Tour auf. Dem bin ich natürlich ganz gespannt gefolgt und habe mich völlig fasziniert festgelesen. Sie haben meinen Blog als Empfehlung für ihre Leser verlinkt. Das ist echt toll und ich empfinde es als große Ehre. Aber das ist noch nicht alles: Frauke ist auch im Kommunikationsbereich tätig wie ich, das fand ich spannend. Der erste Kontakt war dann ebenfalls richtig klasse. Und ich wollte ich mehr über die Marke Clever erfahren. Deshalb habe ich mich total gefreut, als eine Zusage für ein Interview kam. Ich bin sicher, Ihr lest das genauso gerne wie ich.


Wer steckt im Kasten?

Die Camper mit dem Kastenwagen von Clever unterwegs
Frauke und Michael sind gerne mit dem Kastenwagen unterwegs

Frauke

  • Gemeinsam unterwegs mit Michael
  • 52 Jahre alt
  • Aus Diez
  • Keine Kinder, verheiratet
  • Verdient mit Kommunikation für technisch orientierte Unternehmen ihr Leben
  • Unser Motto: In der Ruhe liegt die Kraft
Blick aufs Dach: Oranger Kastenwagen von Clever
Der Clever Kastenwagen passt genau vors Haus

Fahrzeug: Kastenwagen Marke Clever Drive Celebration

  • Name: DizZy
  • Baujahr 2017
  • Citroën Jumper mit 163 PS 2,0 Liter Motor
  • 5,99 m lang, ja, wie breit ist er eigentlich?, 2,85 m hoch, zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t
  • Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung: Maxi-Fahrwerk, Markise (würden wir nicht wieder wählen), 200 Wp Solar auf dem Dach, 2.000 Watt rein Sinus-Wechselrichter von ective (den brauchen wir nur zum Espresso-Kochen, dafür ist er aber unverzichtbar!), Navireciver Xzent X-F220, Truma Duocontrol, Schiebefenster hinten rechts

Wie seid Ihr zum Campen gekommen?

Mit dem Clever in der ersten Reihe: Blick auf den Fluss
Blick aus dem Kastenwagen auf den Rhein

Wir kamen zum Camping wie die Jungfrau zum Kind …

Aber von vorn! Ich (Frauke) war schon zu Schulzeiten mit dem Zelt unterwegs. Es begann bei einer Freundin im Garten, mit dem Baumwollzelt. Später ging es auf Fahrradtour und während des Studiums habe ich mit Freunden in Frankreich und Spanien gezeltet, zuerst auf Inter-Rail-Tour, dann mit dem Auto.

Und dann? Jahrelang Urlaub im Hotel, Ferienhaus, Apartment. Überall. In Deutschland, Europa, Nord- und Südamerika und Südafrika.

Micha war ein einziges Mal campen, bevor wir uns für unseren Kastenwagen entschieden haben. Das war ein paar Monate vor der Kauf-Entscheidung. Unser Fahrzeug war ein „ausgebauter“ Caddy. Bei einem reichlich verregneten Wochenende in Holland stellten wir fest, dass DAS nicht das richtige Fahrzeug ist. Auf den Geschmack gekommen waren wir trotzdem.

Wir wollten einfach spontaner sein können beim Wegfahren, ohne vorher irgendwelche Unterkünfte reservieren zu müssen. Wir hatten zunächst an ein Ferienhaus gedacht. Wir wollten auch einfach mehr unterwegs sein. Beim Ferienhaus fühlten wir uns allerdings zu sehr auf eine einzige Gegend fixiert.

Blick aus dem Seitenfenster des Wohnmobil
Highlight unterwegs – ein besonders schöner Blick aufs Meer

Im Urlaub auf Gran Canaria lernten wir dann zwei Camper mit einem Globecar Kastenwagen kennen. Die waren jeden Winter drei Monate auf den Kanaren mit dem Reisemobil unterwegs. Das hat uns gefallen. Wir fingen an, uns für Wohnmobile zu interessieren.

Bei der Suche nach dem passenden Camping-Fahrzeug merkten wir schnell, dass die Gebrauchten für unseren Geschmack zu teuer waren. So schauten wir bald nach neuen Fahrzeugen. Und auf der Camping-Messe CMT 2017 haben wir zugeschlagen. Wir haben es nicht bereut.

Die erste Ausfahrt in die Pfalz war ein Desaster und endete nach ungefähr 15 Stunden wieder bei uns zu Hause. Unsere Heizung funktionierte nicht, und das im Januar. Wir dachten, das ist ein Bedienungsfehler und haben stundenlang die Bedienungsanleitung studiert und per WhatsApp mit dem Händler kommuniziert. Am Ende war das Bedienteil der Heizung kaputt. Bei der Übergabe hatte es natürlich noch funktioniert.


Ist die Begeisterung für das mobile Reisen geblieben?

Oranger Kastenwagen von Clever und Blick aufs Meer
Einfach traumhaft – Ein Platz direkt am Meer

Begeistert sind wir nach wie vor. Wir lieben unseren Clever Kastenwagen DizZy und die Zeit mit und in ihm. Gerade kommen wir von einer dreiwöchigen Spanien-Reise zurück und wären am liebsten noch viel länger unterwegs gewesen.

Im vergangenen Jahr waren wir im Schnitt mindestens jedes dritte Wochenende unterwegs und haben Feiertage und verlängerte Wochenende genutzt, so weit es ging.

Weil wir beide selbstständig sind, haben wir nicht so viel Urlaub am Stück, und das meist über Weihnachten. Auch das war ein Grund, dass wir uns für das kompakte Wohnmobil entschieden haben. Wir gönnen uns jetzt öfter eine kleine Auszeit und genießen das sehr.

Wir haben im Jahr 2018 unheimlich viel Neues gesehen und erlebt. Wir waren auf Konzerten und anderen Veranstaltungen, wir haben Wein probiert und waren radeln oder wandern und und und. Wir werden einfach so weitermachen.


Was ist für Euch das Besondere an dieser Reiseart?

Kastenwagen von Clever auf einem Parkplatz in der Stadt
Spontane Touren sind mit dem Kastenwagen möglich

Für uns ist es toll, dass wir einfach spontan eine Auszeit nehmen können. Wir waren auch schon einfach für ein Wochenende im Camper bei uns „vor der Haustür“ im Westerwald. Das ist eine halbe Stunde Fahrt, aber doch eine andere Welt.

Am liebsten wären wir natürlich auch öfter mal länger unterwegs, aber dafür fehlt uns leider die Zeit. Deshalb erfreuen wir uns an den vielen tollen Zielen, die auf uns in kurzer Distanz warten. Und die gehen uns bestimmt so schnell nicht aus. Wir haben eine ganze Latte von Zielen, die wir noch erfahren möchten.

Weil wir Genießer sind, ist für uns ohnehin fast jede Region ein Erlebnis. Sei es, weil es dort leckeren Wein oder andere tolle Spezialitäten gibt. Die können wir nun beim Camping viel leichter probieren. Das ist für uns Lebensqualität.

Kastenwagen steht am Rhein
Parkplatz direkt am Rhein

Toll finden wir es außerdem, im Camper mal mitten in der Natur und mal mitten in der Stadt zu sein. So waren wir im letzten Jahr in Wiesbaden beim Weinfest und haben in fußläufiger Entfernung mitten in der Stadt übernachtet. Am nächsten Abend waren wir auf einem Konzert in Mainz und hatten unseren DizZy direkt am Rhein geparkt. Das war ein tolles Stadtwochenende. Wir waren aber auch schon mit Freunden Wandern oder Paddeln.

Wir haben noch gar nicht alle Möglichkeiten entdeckt. Pläne zum Campen schmieden wir spontan nach Wetterlage. Und genau das hatten wir vorher gewollt.


An welches Erlebnis auf Euren Reisen erinnert Ihr Euch am Liebsten?

Wohnmobile parken auf dem Stellplatz am Edersee
Einfach schön – Blick auf den Edersee

Unser schönstes Erlebnis? Es gab schon so viele. Wir genießen immer wieder tolle Ausblicke. Und davon hatten wir schon eine ganze Menge. Zum Beispiel, als wir im Sommer am Edersee campen waren. Der spiegelglatte See am Abend, das war schon ein besonderer Moment. Noch lieber als auf der Edersee-Alm wären wir da allerdings ganz allein irgendwo gewesen. Aber mit so einer Aussicht ist das am Edersee sehr schwierig.

Wunderbare Momente hatten wir auf unserer Spanien-Winter-Tour. Besonders gut gefallen hat es uns Silvester in der Nähe von Sagunt. Wir standen mit dem Kastenwagen ganz allein am Strand und hörten das Meer rauschen. Wir konnten uns kaum davon losreißen.


Was sind Eure Lieblings-Hinfahr-Reiseziele?

Blick auf den Sonnenuntergang aus der Tür des Kastenwagen
Blick aus der Schiebetür auf die Weinberge

Wir lieben es, nicht weit fahren zu müssen. Von daher fahren wir sehr gerne in die Pfalz und an die Mosel. Das sind für uns Regionen, die fast vor der Haustür liegen, sehr wohnmobil-freundlich sind und hohe Lebensqualität bieten. Außerdem lieben wir guten Wein. Und den finden wir vor allem in der Pfalz. Wir mögen die Pfälzer sehr gern und lieben darüber hinaus Pfälzer Saumagen.

2018 waren wir auch beim SWR3 Comedy Festival in Bad Dürkheim. Für dieses Jahr haben wir wieder Tickets. Das Schöne daran ist, dass alles so nah beieinander liegt und man vollkommen entspannt durch die kleine Stadt flanieren kann. Nebenbei trifft man die Comedians auf der Straße und kann fast im Halbstundentakt live-Acts auf der Openair-Bühne erleben. Und auch auf den Nibelungen Festspielen in Worms waren wir schon mit unserem Kastenwagen.

Weil ich aus dem Norden Deutschlands komme, liebe ich die Nordsee. Leider ist uns das für ein einfaches Wochenende zu weit. Aber sie steht dennoch fest auf unserem Plan – wenn das Wetter passt.


Warum habt Ihr Euch für den Kastenwagen von Clever als Wohnmobil entschieden?

Wohnmobil parkt am Hafen
Der Clever ist super praktisch und kompakt

Wir haben uns für den Kastenwagen Clever Drive Celebration entschieden, weil er einfach ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat. Dazu kommt, dass alles, was größer als ein 6-Meter-Kasten ist, nicht zu uns nach Hause fahren kann. Unsere Straße ist so eng, dass gerade ein PKW und nur mit Einweisen ein 6m-Kasten hereinfahren kann. Die Größe war damit definiert. Wir hätten auch einen kleineren Kasten genommen, hatten aber Angst vor Gewichtsproblemen. Das ist auch der Grund, warum wir ein Maxi-Fahrwerk haben. Damit fühlen wir uns besser aufgestellt.

Den Clever Celebration haben wir durch Recherche in Auto-Portalen gefunden. Er gefällt uns deshalb, weil er schon von Haus aus sehr gut ausgestattet ist. Wir mögen an ihm auch das „Schnörkellose“, etwas Nüchterne. Wir stehen weder auf Gardinen noch auf sonstigen Deko-Kram, deshalb sieht unser DizZy auch fast noch aus wie am ersten Tag.

Was wir an ihm lieben, ist seine nicht eben dezente Farbe. Darauf sind wir schon oft angesprochen worden. Die meisten mögen sie. Manche hassen sie. Na klar ist es mit einem solchen Fahrzeug nicht immer leicht, unerkannt irgendwohin zu kommen, aber: Ist das ein Problem?

Frauke von Clever unterwegs
Frauke in ihrem Kastenwagen

Die technischen Daten habe ich schon genannt. DizZy hat zwei Schlafplätze, wir rechnen normalerweise höchstens mit Besuch zum Essen und Trinken.

Umgebaut haben wir fast gar nichts. Im Laderaum haben wir einen Zwischenboden, unter dem die Stühle liegen. Unter dem Waschbecken haben wir eine Serviceklappe, damit wir an die Wasserleitungen kommen.

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Wichtigste Installation im Kastenwagen war für uns ein Wechselrichter. Wir sind Genussmenschen und möchten auf eines nicht verzichten: auf unseren Espresso. Und weil wir nicht so die Campingplatz-Fans sind (wo wir Strom bekommen könnten) und außerdem eine Menge Solar-Power auf dem Dach haben, setzen wir auf eine Nespresso-Maschine. Zu Hause haben wir einen Vollautomaten, weil wir den Kapsel-Müll nicht mögen. Unterwegs gibt es für uns aber keine Alternative. Nach dem Essen gehört für uns der Espresso einfach dazu, auch unterwegs.

Worauf wir in Zukunft verzichten würden, ist die Markise. Wir haben sie in einem Jahr nur zwei Mal ausgefahren, und das für insgesamt vielleicht zwei Stunden. Weil wir mit dem Kastenwagen oft frei stehen, ist das mit der Markise ja eh schwierig. Und dann gibt es ja auch noch Wind. Wir würden eher auf ein Sonnensegel oder einen Sonnenschirm setzen, wenn wir nochmal entscheiden müssten. Aber das haben wir im Vorfeld falsch eingeschätzt.


Wo kann man mehr über Euch erfahren?

Es gibt eine Homepage, einen You-Tube-Kanal und eine Facebookseite. Der Name Clever unterwegs ergibt sich irgendwie von selbst, wenn man mit einem Clever Kastenwagen Camper unterwegs ist, oder?


Schaut doch mal bei Frauke & Michael rein


Camper-Interview: Frauke und Michael berichten über ihren Clever Kastenwagen und das Reisen mit dem Wohnmobil #Kastenwagen #Clever #Wohnmobil #FahrzeugwahlFotos

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von @cleverunterwegs.


Danke Frauke und Michael für das Interview und Eure schönen Fotos.

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4 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Rüdiger Weber sagt:

    Ich und meine Freundin hatten 2019 von Mercedes einen Kastenwagen nach unseren Vorgaben produzieren lassen. War eine lehrreiche Erfahrung! Wichtig zu wissen: Wer einen Selbstausbau in Angriff nehmen will, muss nicht nur handwerklich versiert sein, sondern auch den Paragraphendschungel kennen. Denn die Richtlinien für Wohnmobile sind hart.

  2. Frauke sagt:

    Hallo Alois,
    Wie Katja schon geschrieben hat, bei uns ist der Wechselrichter hinter dem Fahrersitz montiert. Es ist aber so, dass er nicht ins Bordnetz integriert ist.
    Das bedeutet, dass die normalen 230 Volt Steckdosen ohne Landstrom nicht funktionieren, trotz Wechselrichter. Dazu braucht man eine so genannte Netzvorrangschaltung. Das hätte eine weitaus kompliziertere und damit auch teurere Konstruktion benötigt, die wir einfach nicht brauchen. Wir nutzen den Wechselrichter bisher ausschließlich für die Nespresso-Maschine und dafür reicht es uns so.
    Wir müssen also alle Geräte, die 230 Volt Strom brauchen, direkt am Wechselrichter anschließen. Uns stört das nicht weiter, aber man sollte wissen, was man will…

  3. Schmidbauer sagt:

    Eine Frage ….
    wo habt Ihr den Wechselrichter eingebaut?
    Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, einfach da stehen zu bleiben
    wo’s gefällt (natürlich mit Rücksicht)?

    Danke im Voraus
    und viel Spaß weiterhin

    Alois

    1. Katja sagt:

      Hallo, ich antworte mal in Vertretung meiner Interviewpartner, an die ich die Frage aber weiter gebe. Der Wechselrichter ist hinter der Konsole des Fahrersitz verbaut. Hier findest Du mehr Info dazu https://clever-on-tour.de/wechselrichter/ Und das mit dem unterwegs stehen bleiben ist von Region zu Region unterschiedlich und auch von der Jahreszeit. Einfach ist es natürlich auf für Wohnmobile ausgezeichneten Stellplätzen, die ganz verschieden aussehen können. In der Nebensaison ist es auch auf vielen Strand- oder Wanderparkplätzen möglich. Hilfreich sind da auch diverse Apps zum Beispiel von Campercontact oder Park4Night. Wichtig ist: Höre auf Dein Gefühl, wenn Du Dich nicht wohl fühlst, dann fahre weiter. Und das mit der Rücksicht hast Du ja schon geschrieben. Halte auch rechtzeitig nach einem Platz Ausschau, denn wenn es dunkel wird, dann artet das in Stress aus. Ich hoffe ich konnte die Frage beantworten LG Katja

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