Italien mit dem Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil nach Italien am Meer
Mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz am Meer

Camping-Urlaub in Italien mit Wohnmobil ist einfach schön. Das Land ist ideal für die Reise mit dem Camper, Kastenwagen, Zelt und Wohnwagen. Überall gibt es schöne Campingplätze und vor allem auch Stellplätze. Und Italiens Regionen sind unendlich vielfältig.

Hier findest Du wichtige Tipps für Camper, Reiseführer & Hinweise auf Reisebeschreibungen zu Sardinien, Norditalien und dem Friaul, ideal für die Vorbereitung Deines Roadtrips.


Schönste Wohnmobil-Touren Italien

  1. Toskana: Erkunde mit dem Wohnmobil malerische Weinberge, mittelalterliche Städte und idyllische Landschaften.
  2. Sardinien: Entdecke im Camper auf der Insel im Mittelmeer unberührte Buchten, kristallklare Gewässer und beeindruckende Felsformationen.
  3. Oberitalienische Seen: Genieße bei einer Fahrt vom Lago Maggiore zum Gardasee, dem größten See in Italien, eine Mischung aus alpinem Flair und mediterranem Charme. Dabei entdeckst Du malerische Dörfer, herrliche Stellen am Wasser, Olivenhaine und Alleen.
  4. Dolomiten: Tauche bei einer unvergesslichen Wohnmobiltour ein in die spektakuläre Bergwelt der Dolomiten mit majestätischen Gipfeln, türkisfarbenen Seen und grünen Tälern.
  5. Cinque Terre: Erkunde die farbenfrohen Dörfer, die sich an der ligurischen Küste aneinanderreihen, und erlebe die einzigartige Schönheit dieser malerischen Region.
  6. Via Claudia Augusta: Folge auf der historischen Route mit dem Wohnmobil den Spuren der alten Römer. Sie führen Dich durch atemberaubende Landschaften, charmante Dörfer und antike Städte – eine Wohnmobiltour voller Kultur und Geschichte.
  7. Apuliens Küste: Lass Dich entlang der Adriaküste verzaubern von endlosen Sandstränden, weiß getünchten Städten und den kulinarischen Köstlichkeiten Apuliens.
  8. Lagunen von Venedig: Erlebe die einzigartige Schönheit Venedigs und der umliegenden Lagunen mit dem Camper und lasse Dich von der romantischen Atmosphäre verzaubern.
  9. Friaul: Freue Dich auf eine abwechslungsreiche Reise durch vielfältige Landschaften – von den majestätischen Dolomiten im Norden bis zu den sanften Hügeln des Weinbaugebiets im Süden.
  10. Sizilien: Von den beeindruckenden Ruinen Agrigents bis zu den charmanten Küstenstädten Taormina und Cefalù oder dem majestätischen Ätna ist eine Wohnmobiltour über die Insel eine unvergessliche Reise voller Kultur und Natur.

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Italien Reisebeschreibungen

Schon seit vielen Jahren fahren wir mit dem Wohnmobil nach Italien, auch wenn Du bisher hier nicht so viel darüber findest. Nach und nach ergänze ich meine liebsten Wohnmobil-Touren durch Italien. Natürlich muss ich vorher wieder dorthin fahren. Hier findest Du erste Beschreibungen meiner Lieblingsregionen und Routen, die Dich unterstützen und anregen sollen, in Italien mit dem Wohnmobil neue Ziele anzusteuern. Der Norden zum Beispiel ist ideal für eine Wohnmobil-Tour durch Italien für 1 Woche.

mit Wohnmobil nach Sardinien

Zauberhafte Insel

Wunderschöne Strände, tiefgrünes, klares Wasser und vielfältige Landschaften machen den Reiz einer Wohnmobiltour auf Sardinien aus.

Friaul-Rundreise mit Wohnmobil

Durch Norditalien

Eine Rundreise mit Wohnmobil durch das Friaul führt Dich durch eine noch relativ unbekannte Region und zu den schönsten Orten für Camping in Norditalien. Dabei führt die Strecke zwischen Bergen und Meer zu kleinen historischen Städten und grünen Weingebieten bis zum Mittelmeer und der quirligen Metropole Triest. Die Tour ist durch viele kleine Stellplätze ein echter Geheimtipp für Camper.

Sehr empfehlenswert ist auch eine Fahrt durchs angrenzende Slowenien mit dem Wohnmobil.

Mit Wohnmobil nach Italien?

Landschaftliche Schönheit, kulturelle Schätze, kulinarische Höhepunkte und eine sehr gute Infrastruktur machen Italien zum idealen Reiseland für Wohnmobilfahrer. Kein Wunder also, dass Italien zu den beliebtesten Reiseländern gehört.

Die Italiener sind selbst sehr gerne in ihrem Heimatland mit Wohnmobil unterwegs. Italien bietet eine gut ausgebaute Infrastruktur für Camper. Es gibt zahlreiche Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze, die oft in der Nähe beliebter Reiseziele oder in landschaftlich reizvollen Gebieten liegen. Dazu kommt eine große Zahl von frei zugänglichen Entsorgungsstationen. Und auch auf immer mehr Bauernhöfen kann man im Wohnmobil übernachten. Das ist ideal für einen Strandurlaub oder auch eine Rundreise mit dem Wohnmobil durch Italien.

Die Straßen sind gut befahrbar, und das Land und die dort lebenden Menschen haben eine gastfreundliche Kultur, die es nicht nur Wohnmobilreisenden leicht macht, sich willkommen zu fühlen.

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Anfahrt und Einreise nach Italien

Der Weg nach Italien mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen führt entweder durch die Schweiz oder Österreich. Manche Camper wählen auch die Anfahrt über Frankreich. Auf allen Strecken kannst Du gut ausgebaute Autobahnen für die Anreise nach Italien nutzen, die allerdings mautpflichtig sind. Wenn Du über die Schweiz anfährst, kannst Du Deinen Italienurlaub am Comer See oder Lago Maggiore starten. Fährst Du über Österreich und den Brennerpass, hast Du die ideale Startposition für Südtirol und den Gardasee. Wenn Du die Route über Villach wählst, bist Du im Friaul. Wenn Du Liguren besuchen möchtest, kannst Du auch die Anfahrt über Frankreich wählen.

Für die Schweiz brauchst Du dafür für PKW, Wohnmobil, Motorräder und auch Anhänger bis 3,5 Tonnen eine Vignette, die Du entweder an der Grenze kaufen kannst oder im Vorfeld zum Beispiel beim ADAC. Sie kostet 40 Schweizer Franken (etwas unter 42 Euro) und ist für ein Jahr gültig (plus Dezember des Vorjahres und Januar des Folgejahres) egal wie oft Du fährst. Ab Ende 2023 gibt es zusätzlich eine E-Vignette. Sie ist für den gleichen Zeitraum gültig und Du kannst sie online bei diesem Schweizer Portal bestellen (darüber wie das funktioniert, mache ich noch ein Video). Die Maut für den Gotthardtunnel ist ebenfalls mit der Vignette abgedeckt.

Für Wohnmobile und auch Anhänger über 3,5 Tonnen gilt die Schwerverkehrsabgabe (PSVA) in der gesamten Schweiz (nicht nur auf den Autobahnen). Diese wird vor/bei der Einreise per Via-App oder an den Grenzübergängen bezahlt. Der große St. Bernhard-Straßentunnel und der Munt-la-Schera-Tunnel kosten noch eine zusätzliche Gebühr.

Für Österreich wird die Maut mit Klebevignetten bezahlt, die unterschiedlich lang gültig sind. Du kannst diese unter anderem in den Tankstellen im Grenzgebiet kaufen. Auch eine digitale Vignette gibt es. Wohnmobile über 3,5 Tonnen benötigen eine Go-Box. Dazu kommen verschiedene Sondermautstrecken und gebührenpflichtige Tunnel oder Passstraßen.

Campingplätze und Stellplätze in Italien

Wild Campen ist in Italien nicht gestattet. Aber es gibt gute Alternativen, denn auch die Italiener sind begeisterte Camper. In vielen Regionen gibt es einfache Parkplätze, auf denen das frei Stehen offiziell erlaubt ist. Dazu kommen verschieden ausgestattete Stellplätze (Area Sosta Camper) und kleine oder große Campingplätze. Auch immer mehr Weingüter und Bauernhöfe in Italien (Agricampeggio) bieten Wohnmobilen Plätze zum Übernachten an. Viele Campingplätze sind nur zwischen Mitte April und Mitte Oktober geöffnet. Und in den Ferienzeiten sind die Plätze in beliebten Urlaubsregionen sehr voll. Also musst Du Dein Reiseverhalten je nach Reisezeit anpassen.

Das musst Du für Deinen Urlaub mit Wohnmobil in Italien wissen

Es gibt in Italien einige wichtige Regelungen für Wohnmobilfahrer oder Urlauber mit dem Wohnwagen, die Du vor einem Urlaub wissen solltest. Zum Beispiel muss mit Licht gefahren werden.

Kennzeichnung überstehender Ladung: Ladung, die hinten über das Wohnmobil hinausragt, muss mit einer Warntafel gekennzeichnet sein. Das gilt auch für hochgeklappte Fahrradträger. Wenn die Ladung über die ganze Breite des Wohnmobils geht, sind unter Umständen sogar zwei Warntafeln notwendig.

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Maut und Autobahnen in Italien: Fast alle Autobahnen in Italien sind mautpflichtig. Dafür sind verschiedene Autobahnbetreiber zuständig, die die Gebühren unterschiedlich festlegen. Wohnmobile werden nach Achszahl in Klassen eingeteilt. Bezahlt wird per Kreditkarte, ViaCard oder bar an Mautstellen. Dazu kommen ebenfalls kostenpflichtige Autobahn im Free-Flow-System, wie die A36 bei Mailand (Pedemontana), A59 bei Como und A60 bei Varese. Hier gibt es keine Mautstellen mehr, die Erkennung erfolgt über das Kennzeichen. Du musst innerhalb von 15 Tagen nach Nutzung über die Webseite der Betreibergesellschaft bezahlen (außer Du nutzt einen Transponder). Wechsel der Spur, Rückwärtsfahren und wenden ist im Bereich der Mautstellen verboten. Manchmal kann es sein, dass die Kreditkarte nicht anerkannt wird. Dann wird eine Quittung ausgedruckt, das Kennzeichen gescannt und die Schranke hebt sich zur Weiterfahrt. Man hat die Verpflichtung, nachträglich zu bezahlen. Wir nutzen einen Transponder (Mautbox) von Bip&Go, womit die Maut in Italien automatisch abgerechnet wird. Dadurch können wir mehr Fahrspuren nutzen (auch die elektronische Maut wird darüber abgerechnet), sind schneller und haben weniger Stress.

Fahrverbote Italien: An der italienischen Amalfiküste gilt auf der SS 163 zwischen 6.30 Uhr und 24 Uhr ein Fahrverbot für Wohnmobile und Gespanne mit Wohnwagen. Hier ist es so eng, da würde die Fahrt auch keinen Spaß machen. Du kannst die wunderschöne Küste in Süditalien aber vom Wasser aus mit dem Boot, bei Wanderungen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Dazu gibt es verschiedene italienische Umweltzonen mit Fahrverboten für bestimmte Fahrzeugklassen. Dazu gehören unter anderem Bologna, Mailand und Palermo. Und auch für 570 Orte in der Lombardei gibt es Fahrverbote für bestimmte Fahrzeugklassen. Dazu kommen Fahrverbote im Winter für Veneto, Piemont und Emilia Romagna.

Umweltzonen Italien: Umweltzonen gibt es in Italien unter anderem in Bologna, Florenz, Genua, Mailand, Neapel, Pisa, Rom und Verona. In italienischen Umweltzonen gilt teilweise Fahrverbot.

Tempolimit Italien für Wohnmobile über 3,5 Tonnen: Allgemein gilt in Italien außerorts ein Tempolimit von 90 km/h. Ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen darf auf der Landstraße und Schnellstraße allerdings nur 80 km/h und auf der Autobahn 100 km/h fahren.

Mit dem Wohnwagen nach Italien – Tempolimit: Für Gespanne gilt in Italien auf Landstraßen und Schnellstraßen eine Geschwindigkeit von 70 km/h, auf Autobahnen ist die Höchstgeschwindigkeit mit Wohnwagen 80 km/h.

Parken mit dem Camper in Italien: Farben kennzeichnen die verschiedenen Parkzonen in Italien. Blau steht für gebührenpflichtige Parkzonen, gelb sind reservierte Plätze, gelb-schwarz bedeutet absolutes Parkverbot. Und bei weißer Kennzeichnung kannst Du fast immer kostenfrei parken.

Promillegrenze in Italien: Eine Weinprobe solltest Du am besten an einem Stellplatz direkt beim Winzer machen, denn in Italien gilt eine Promillegrenze von 0,5. Wenn Du den Führerschein erst gemacht hast, sogar 0,0 bis drei Jahre nach der Prüfung.

Beste Reisezeit für Camper in Italien: Frühling und Herbst sind die besten Reisezeiten mit Camper in Italien. Je nach Region sind die Sommer in Italien sehr heiß. Auch sind neben den deutschen Urlaubern auch die Italiener im eigenen Land unterwegs. Campingplätze und Stellplätze besonders am Meer oder auf Sardinien sind dann sehr voll. Auch an Ostern und Pfingsten ist es besonders in Norditalien sehr voll. Anders sieht es im Frühling und im Herbst aus. Im Frühling kannst Du oft schon draußen sitzen und Dich an den warmen Sonnenstrahlen, dann besonders üppig blühenden Blumen und sattem Grün erfreuen. Die Campingsaison startet in der Regel ganz langsam rund um Ostern. Auch im Herbst kannst Du noch gut draußen sitzen und das Wasser im Mittelmeer ist oft noch warm genug zum Baden. Es ist aber nicht ganz so heiß wie im Sommer. Nachts kühlt es schon deutlich ab. Dazu kommen bunte Herbstfarben und in vielen Regionen die Weinlese. Allerdings schließen viele Campingplätze und Restaurants in Touristenregionen ab Ende September bereits wieder.

Essen gehen in Italien: Originales italienisches Essen ist ein Geschmackserlebnis. Mittagessen gibt es in Italien normalerweise zwischen 13 und 15 Uhr. Abends gehen die Italiener erst ab 21 Uhr zum Abendessen. Im Restaurant bezahlst Du in der Regel Coperto, eine Servicegebühr für das Gedeck. Wer Dich bedient, freut sich über ein Trinkgeld.

Italien mit Hund oder Katze: Du brauchst für die Einreise mit Hund nach Italien den EU-Heimtierpass, in dem die Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage vorher) durch einen Tierarzt bestätigt wird. Dazu sind Tollwutimpfung und Mikrochip verpflichtend. Offiziell gilt für Hunde eine Leinenpflicht in der Öffentlichkeit. Ein Maulkorb muss mitgeführt werden. In Restaurants und am Strand sind Hunde nicht erwünscht, außer, es ist ein offiziell gekennzeichneter Hundestrand (Bau Beach).

Ausrüstung für Deine Italien-Wohnmobil-Tour: Neben leichter Kleidung solltest Du, auch im Sommer, zusätzlich einen Pullover und eine Jacke einpacken. Italien verfügt im Inland über gebirgige Landschaft und da kann auch einmal kühler sein. Außerdem brauchst Du Badesachen und Wanderschuhe im Gepäck. Beim Besuch von Kirchen sollten Bauch, Knie und Schultern bedeckt sein. Weitere Tipps zur Ausrüstung findest Du in meiner Wohnmobil-Packliste.

Sicherheit in Italien: Mehr erfährst Du unter den Reise- und Sicherheitswarnungen Italien des Auswärtigen Amts.

Ver- und Entsorgung in Italien: Dein Wohnmobil Ver- und Entsorgen kannst Du auf Campingplätzen und Wohnmobil-Stellplätzen in Italien. Auch viele kostenlose Stellplätze sind mit einer Ver- und Entsorgung ausgerüstet. Aber auch an vielen Tankstellen und auf Autobahnraststätten findest Du Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten für das Wohnmobil.

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FAQ Wohnmobil Italien-Urlaub

Lohnt es sich, mit dem Wohnmobil nach Italien zu fahren?

Italien ist ein spannendes Urlaubsland mit vielfältigen Urlaubszielen, egal ob Du einen Strandurlaub machen willst oder einen Städtetrip. Dazu kommt eine sehr gute Infrastruktur für Camper. Deshalb lohnt sich eine Reise mit dem Wohnmobil nach Italien.

Ist Wildcamping in Italien erlaubt?

Nein, ist es nicht und besonders in Nationalparks und an den Küsten wird es auch stark kontrolliert. Viele Parkplätze in Touristenregionen verfügen zur Sicherheit zusätzlich über eine Höhenbegrenzung. Aber es gibt gute Alternativen. Auf kleinen einfachen Campingplätzen und auf Bauernhöfen kannst Du Plätze fast wie beim frei stehen finden.

Wie teuer ist Camping in Italien?

Das hängt von der Saison, der Region und der Ausstattung des Campingplatzes ab. Für eine Übernachtung bezahlst Du zwischen 25 und 70 Euro.

Wie findet man Campingplätze und Wohnmobilstellplätze in Italien?

Neben speziellen Wohnmobil-Reiseführern kannst Du auch verschiedene Apps nutzen. Eine gute Auswahl an Campingplätzen und Stellplätzen findest Du bei Campercontact, park4night und dem ADAC Camping- und Stellplatzführer.

Schönste Touren Italien mit Wohnmobil

Italien mit dem Wohnmobil ist vielfältig und bietet viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Touren oder einen entspannten Urlaub. Dabei lohnt es sich auch einmal die gewohnten Pfade zu verlassen und Neues zu entdecken. Denn Italien bietet für Camper viel mehr als die beliebten Reiseregionen Toskana oder Gardasee.

Hier findest Du praktische Tipps für Deine Italien-Wohnmobil-Reise, schöne Touren und Reisebeschreibungen mit Sehenswürdigkeiten, Wohnmobil-Stellplätzen und Campingplätzen an der Route.

Bleibe auf dem Laufenden und entdecke neue Ziele!