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Norwegen mit Wohnmobil 5: Elche, Moschusochsen & Wölfe zwischen Tromsø und Lofoten

Mit dem Wohnmobil unterwegs in Norwegen von Tromsø zu den Lofoten: Moschusochse im Polar Park

Aktualisiert am 25. März 2021

Das nächste Reiseziel auf unserem Weg nach Süden durch Norwegen mit Wohnmobil sind die Lofoten und Vesteralen. Unterwegs liegt der Polar Park nicht weit weg von der E6. Hier erleben wir auf einem riesigen Gelände Elche, Rentiere, Luchse, Wölfe, Bären und Moschusochsen hautnah. Am Abend finden wir mit unserem Camper einen richtig guten Wohnmobil-Stellplatz am Jachthafen von Lødingen.

Unterwegs mit dem Wohnmobil auf der E6 zwischen Tromsø und Narvik
Immer wieder ergeben sich von der Straße aus schöne Blicke auf Wasser und Berge

Mit dem Wohnmobil durch Norwegen – Juni 2018

Weiter geht es in Richtung Süden. Da nicht klar ist, ob wir zur Weiterfahrt von Tromsø in Richtung Lofoten mit unserem Wohnmobil einen Platz auf der Fähre nach Senja bekommen können, entscheiden wir uns für den Landweg nach Andenes, wo wir eine Walsafari machen wollen. Wenn wir noch einmal in diese Gegend kommen, will ich aber unbedingt das schöne Senja sehen.


Hier erfährst Du mehr zum ganzjährig geöffneten Campingplatz Tromsø und unserem Stadtbesuch.


Die Straße von Tromso in Richtung Narvik ist gut ausgebaut und wir kommen recht schnell vorwärts. Außerdem gibt es auch noch ein Reiseziel an der Strecke, das wir uns unbedingt anschauen wollen.

180 Kilometer südlich von Tromsø und 70 Kilometer nördlich von Narvik liegt der Polar Park Norwegen, von dem ich schon interessante Berichte und Fotos im Internet gesehen habe. Es ist ein ganz besonderer Tierpark in dem nur sehr wenige Tiere leben.

Norwegen: Fahrt auf der E6 nach Süden

Wohnmobile auf der E6 in Norwegen
Ganz schön viel Verkehr – Unterwegs auf der E6

Also folgen wir mit unserem Camper von Tromsø wieder der E8 zurück nach  Nordkjosbotn und von dort der E6 nach Süden. Heute scheint die Sonne und wir werden immer wieder mit sehr schönen Ausblicken auf den Fjord und die mit Schnee bedeckten Berge belohnt. Die Sonne glitzert auf dem Wasser der Fjorde und Seen. Aber es ist nicht nur Schauen angesagt. Auf der sich durch die Landschaft windenden abwechslungsreichen Strecke herrscht auch viel Verkehr. Da ist Konzentration nötig.

Um die Mittagszeit erreichen wir nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt unser nächstes Ziel und parken direkt auf dem großen Parkplatz neben ein paar Wohnwagen ein. Du musst keine Angst haben ihn zu verpassen, der Polar Park liegt nur etwa drei Kilometer von der E6 entfernt und ist gut ausgeschildert.

Polar Park Norwegen: Tiere beobachten wie in der freien Natur

Karte des Polar Park mit den Tiergehegen
Der Polar Park ist der weiträumig

Nach kurzer Orientierung im Eingangsbereich machen wir uns auf Entdeckungs-Tour und freuen uns auf viele Tiere.

  • Der Polar Park Arctic Wildlife Centre bezeichnet sich selbst als nördlichsten Tierpark der Welt.
  • Der besondere Tierpark wurde 1984 eröffnet.
  • Anspruch der Betreiber ist es, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu zeigen.
  • Hier gibt es Rentiere, Wölfe, Bären, Moschusochsen, Hirsche, Elche und Luchse. Den Tieren stehen riesige Gehege zur Verfügung.
  • Dadurch gibt es keine Garantie, dass man alle Tiere zu Gesicht bekommt.
  • Aber die Tiere sind eigentlich ziemlich entspannt und an den Besuchern interessiert.
  • Der Preis ist recht hoch.
  • Die Mitnahme von Hunden ist nicht gestattet, aber auf dem Parkplatz gibt es auch die Möglichkeit im Schatten zu parken.
Elch und zwei Kälber im Polar Park in Norwegen
Mutter und Kinder beäugen interessiert die Besucher

Voller Spannung laufen wir den geteerten breiten Weg zu den Gehegen im Polar Park hinauf. Und schon entdecken wir Elche. Es ist eine Elchkuh mit ihren zwei im Jahr davor geborenen Kälbern. Die Tiere liegen gemütlich da und ruhen sich aus. Auch von uns Besuchern lassen sie sich dabei nicht stören. Es ist ein friedliches Bild und es sind unsere ersten Elche in diesem Urlaub in Skandinavien. Bisher hatten wir weder in Schweden noch in Finnland oder Norwegen Glück. Es ist wirklich schön den Tieren so nahe zu sein. Aber die Elche sind auch wirklich groß.

Mit dem Wohnmobil in Norwegen zwischen Tromsø und Narvik: Luchs im Polar Park
Der Luchs liegt direkt hinter dem Zaun. Die Besucher stören ihn nicht.

Direkt neben dem Elch-Gehegeist das Luchs-Gebiet. Insgesamt fünf Luchse leben hier im Polar Park. Büsche, Bäume und Felsen bieten ihnen Deckung in den großen Gehegen. Deshalb bekommen wir auch nur zwei Luchse zu sehen, diese aber so richtig nahe. Die beiden Raubkatzen lassen sich wunderbar fotografieren. Der Größere posiert sogar regelrecht in der Nähe des Zauns. Die anderen entdecken wir aber nicht.

Mit dem Wohnmobil unterwegs in Norwegen: Rentiere im Polar Park
So mächtige Geweihe sind sonst nicht oft bei Rentieren zu sehen

Dann sehen wir aus der Entfernung eine Herde Rentiere. Der Bock hat ein riesiges Geweih. Er liegt majestätisch zwischen den Bäumen. Das Geweih ist so groß wie auf den Darstellungen der Felsritzungen in Alta. Das sind wirklich schöne Tiere. Die Rentiere können sich auf dem Gelände des Tierparks und auch außerhalb frei bewegen.

Gewaltige Moschusochsen in Norwegen

Moschusochse kratzt sich an einem Baum
Das juckt anscheinend gewaltig

Dann aber kommt mein persönlicher Höhepunkt: Vier Muschusochsen spazieren durch ihr riesiges Gehege im Birkenwald. Das sind wirklich gewaltige Tiere. Das alte Fell hängt ihnen jetzt kurz vor dem Sommer in Fetzen vom Körper. Den Moschusochsen scheint das nicht sehr angenehm zu sein. Nach und nach kratzen sie sich an einem der größeren Bäume.

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Es sieht wirklich lustig aus, als sie dann noch wie im Gänsemarsch hintereinander über einen am Boden liegenden Baumstamm steigen, um auch besondere Stellen am Bauch zu erreichen. Vielleicht hat mich der Bulle beim Lachen erwischt. Plötzlich hebt er den Kopf und ich habe das Gefühl er schaut mich direkt an. Dann setzt er sich langsam in unsere Richtung in Bewegung. Wie gut, dass ein großer stabiler Zaun zwischen uns ist. So bleiben wir noch lange am Gehege stehen und schauen den Tieren zu.

In Norwegen leben Bären und Wölfe

Polar Park Norwegen: Wolf schläft
Wir kommen den Wölfen ganz nahe

Auch die beiden großen Wölfe, die wir auf dem Rundweg durch den Park als Nächstes treffen, halten Mittagspause und ruhen sich auf einem warmen Felsen aus. Ihr vielfarbiges Fell ist prächtig. Vom Zaun aus sind sie zum Greifen nahe. In einem weiteren Areal leben fünf Jungwölfe. Andere Besucher berichten uns begeistert, wie sie ihnen beim Spielen und Raufen zugeschaut haben. Als wir an ihrem Gebiet vorbeikommen, sind sie aber leider untergetaucht.

Braunbären im Polar Park in Norwegen
Kommt Ihr zu mir oder ich zu Euch?

Dafür ist bei den Bären richtig was los. Mindestens sechs sind in den großen sehr gut gesicherten Gehegen zu sehen. Eine Tür im Zaun ist geöffnet. Da geht es hin und her, wird geschnuppert und erkundet. Besucher haben einen guten Blick von oben. Beeindruckend sind auch die Sicherungen des Geheges mit Blechen und hohem Zaun. Die Tiere, scheinen Meister des Grabens und Kletterns zu sein. Die großen Braunbären haben meinem Mann besonders gut gefallen.

Wir verbringen eineinhalb Stunden im Polar Park und beobachten dabei ausgiebig die Tiere.

  • Der Park ist wirklich schön gemacht.
  • Bestimmt ist er auch ein gutes Reiseziel für Familien. Allerdings sind die Eintrittspreise wirklich hoch.
  • Der große Spielplatz am Eingang ist auch sehr gut ausgestattet. Eine Gruppe von Kindern ist hier gerade ins Spiel vertieft.
  • Bis zum Spielplatz und zu den schönen Picknick-Plätzen und Grillplätzen am Bach geht es übrigens ohne Eintritt, das wäre dann eine gute Alternative.
  • Im Eingangsbereich gibt es auch ein kleines Museum, leider sind viele der ausführlichen Informationen nicht auf Deutsch oder Englisch vorhanden. Wir hätten gerne noch mehr zu den Tieren erfahren.
  • Wichtig: Die Gehege sind riesig, deshalb kann es auch sein, dass Du nicht alle Tiere zu Gesicht bekommst.

Auf dem Parkplatz des Polar Parks ist gegen Gebühr auch das Übernachten mit dem Wohnmobil möglich. Dabei sind Toilette und Strom inklusive.


Fazit: Besuch Polar Park Norwegen

Der Eintritt ist ziemlich hoch. Auch gibt es nicht sehr viele Tiere. Dafür kann man an einer geführten Tour teilnehmen (vorher nach den Uhrzeiten erkundigen). Die Tiere leben wie in ihrem natürlichen Lebensraum in einem großen Park. Dabei steht ihnen sehr viel Fläche zur Verfügung. Und wir hatten so die Möglichkeit Elche, Wölfe, Bären und Moschusochsen zu sehen, und zwar ziemlich nah. Dabei hatten wir Glück und haben fast alle Tiere gesehen, es gibt aber auch Tage da verstecken sie sich. Wir empfanden den Besuch als ein weiteres Highlight unserer Tour. Zusätzlich bietet das Team spezielle Fototouren an.



Weiterfahrt vom Polar Park in Richtung Lofoten

Die Straße führt über eine große Brücke
Brücke auf dem Weg zu den Lofoten
  • Es ist noch gar nicht so spät und wir möchten heute bei dem schönen Wetter einen Platz mit Aussicht und am Wasser zur Übernachtung haben.
  • Ein Stück weiter in Richtung Süden geht die E6 steil den Berg hinunter und es ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf den Fjord.
  • In Bjerkvik biegen wir ann mit unserem Camper auf die E10 in Richtung Lofoten ab.
  • In vielen Windungen und auf einer abwechslungsreichen Strecke geht es weiter.
  • Einmal sehen wir unterwegs sogar das Schiff der Hurtigruten.

Wohnmobil-Stellplatz in Lødingen – Tor zu den Lofoten

Leuchtturm mit rotem Dach und Mann
Leuchtturm am Hafen von Lødingen

Obwohl die Landschaft so schön ist, spricht uns keiner der Parkplätze an der Strecke für eine Übernachtung mit Wohnmobil an. Also folgen wir einer Empfehlung unserer App von Campercontact zum Hafen von Lødingen. Der kleine Ort wird auch Tor zu den Lofoten genannt, denn hier legt eine der Fähren an, mit der sich ein gutes Stück Fahrstrecke zu den Lofoten sparen lässt.

Wohnmobil auf dem Stellplatz in Lødingen
Einparken und Sonne genießen

Der schön gelegene Stellplatz für Wohnmobile auf einer kleinen Landzunge am Leuchtturm in Lødingen ist sehr beliebt. Kurz nach 18 Uhr ist er fast voll. Rund 30 Wohnmobile stehen bereits auf den großzügig eingezeichneten Plätzen. Wir finden noch eine Ecke, die uns zusagt und genießen noch ein wenig die Sonne und die Umgebung. Im Preis sind auch die Nutzung des Sanitärgebäudes der Segler und Strom enthalten. Bezahlt wird an einem Automaten. Das ist aber nicht allzu schwierig.

Blick auf Wohnmobile und Schiffe am Hafen von Lødingen
Mitternacht auf dem Stellplatz in Lødingen

Besonders schön und friedlich ist die Stimmung auf dem Stellplatz dann in der Nacht. Die Mitternachtssonne lässt sich hinter den Bergen erahnen. Voller Erwartungen auf unser nächstes Reiseziel schlafen wir ein.


Am nächsten Tag fahren wir zuerst auf die Vesterålen. Vor unserer Fahrt auf die Lofoten wollen wir in Andenes Wale beobachten und die Landschaftsroute Andøya mit unserem Wohnmobil entlang fahren.


Tipps Besichtigung & Übernachtung mit Wohnmobil

  • Polar Park, Bonesveien 319, 9360 Bardu, Norwegen
    ⇒ 3 km von der E6, Richtung „Bones“
    + 47 77 18 66 30
    post@polarpark.no
    > Übernachten mit dem Wohnmobil gegen Gebühr, Strom, Wasser, Toilette
  • Wohnmobil-Stellplatz Lødingen
    sehr schön gelegen an einem kleinen Hafen
    Bobilcamp Lødingen – Lødingen Båtforening – Hjertholmen
    Molovegen 20, 8410 Lødingen, Norwegen
    > Übernachten mit dem Wohnmobil gegen Gebühr, Strom, Wasser, Toilette, Küche, Duschen gegen Gebühr
    Wohnmobil-Stellplatz Lødingen auf Google Maps

Herzlichen Dank an die Verantwortlichen im Polar Park, für den freundlichen Empfang und die Erlaubnis zu fotografieren.

Als Journalistin halte ich mich an den Pressekodex des Presserats. Die Benzinkosten, die Eintritte für den Tierpark, Verpflegung und die Kosten für die Übernachtung haben wir komplett selbst getragen.


Seid Ihr über Senja gefahren oder habt Ihr auch den Polar Park besucht? Wie war’s?


Reisetipp Norwegen mit dem Wohnmobil. Unterwegs auf der E6 zwischen Tromsø und Lofoten. Polar Park und Wohnmobilstellplatz Lødingen


Weiter geht unsere Reise durch Norwegen mit Wohnmobil mit einer Walbeobachtung in Andenes.

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17 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Kai sagt:

    Moin. Scheinbar waren wir in ähnlicher Zeit da.
    Ja, für die Tiere ist die Umgebung gut gemacht, von der Anlage her fühlten wir uns eher an die Grenze USA/Mexico erinnert. Zwei Bären und ein paar Wölfe haben wir gesehen, hinter vier Meter hohen Zäunen.
    Dafür aber als kleine Familie 75 EUR bezahlt.
    Von daher wird unser Artikel, den ich noch schreiben muss, nicht so positiv auffallen.
    Aber positiv ist mir Dein Blog aufgefallen, auch wenn Wohnmobilisten bis auf wenige Ausnahmen ihren Klischees gerecht wurden. Aber es gibt ja auch Ausnahmen:-)

    1. Katja sagt:

      Oh das ist aber schade, dass Ihr nicht so viele Tiere gesehen habt. Der Preis ist wirklich happig und als Familie dann sowieso. Schicke mir doch den Link, wenn Du fertig bist, dann kann ich Deinen Beitrag bei mir verlinken. Danke für das positive Feedback zum Blog. Ich bin ja seit 50 Jahren Camperin und auch schon mit Zelt als Kind und später getrampt und Interrail. Und später gab es dann Bullis, auch sehr schön. Das bleibt, auch wenn ich jetzt ein voll ausgestattetes kleines Mobil fahre. 🙂 LG Katja

    1. Katja sagt:

      Ich gebe zu Thomas, bei den Preisen habe ich absolut geschluckt. Aber dann wollte ich nicht drauf verzichten. Es war wirklich ein wunderbarer Besuch und eines der Highlights unserer Norwegenreise. Die Tiere haben da unendlich viel Platz und wir haben sie trotzdem fast alle gesehen :-). LG

  2. Ich hatte ja keine Ahnung wie riesig Moschusochsen sind, wirklich beeindruckende Fotos! Ich muss nochmal recherchieren, ob Hunde im Park erlaubt sind. Dann wäre er für uns auf jeden Fall auch ein Ziel das wir auf unserer Reise ansteuern 🙂 Aber ich vermute dass sie wohl eher nicht mitdürfen…
    Liebe Grüße

    1. Katja sagt:

      Hallo Julia, ja die Moschusochsen sind absolut gewaltig. Ich glaube ich habe das schon einmal recherchiert. Hunde sind nach meiner Info im Park nicht erlaubt. Falls Ihr es dennoch machen wollt, dann gibt es davor einen riesigen Parkplatz und Schattenbäume. Oder Ihr schaut im Nationalpark vorbei, wo man sie noch in der Wildbahn beobachten kann, ob da Hunde erlaubt sind, weiss ich aber auch nicht.
      LG Katja

  3. Matthias Jobmann & Andrea Dublaski sagt:

    Norwegen total steht steht auch noch ganz oben auf unserer Zielliste. Auf jeden Fall bekommt man ungeheure Lust, gleich loszuziehen, wenn man Deinen Blog liest. Super viele Infos und schöne Fotos. Vielen Dank dafür und weiter so! In zwei Wochen werden wir den ersten Vorgeschmack von diesem Nordland haben, denn es geht für zwei Wochen auf die Lofoten zum Fotografieren und Drohnenfilmen. Liebe Grüße von Matthias und Andrea vom SpicysBlog

    1. Katja sagt:

      Danke für das Lob. Wie schön Ihr fahrt auf die Lofoten. Das haben wir leider wegen Sturm nicht geschafft, aber Andøya (nebenan) war auch wirklich schön. Dann freue ich mich schon sehr auf Eure Fotos und Eindrücke. Ich bin sicher es wird Euch gefallen. 🙂 LG Katja

  4. Angela sagt:

    Awww! Eine Traumreise! Auf diese Tour hätte ich auch größte Lust. Allerdings haben wir selbst (immer noch) kein Wohnmobil und die Miete ist für so lange Zeit im Sommer zur Hauptsaison so teuer, dass man besser eins kaufen kann.
    Der Polar Park klingt wirklich als wäre er genau das richtige für mich und meinen Sohn. Die Moschusochsen wären auch meine Favoriten.
    Liebe Grüße
    Angela

    1. Katja sagt:

      Angela, das kann ich sehr gut verstehen. Wir haben auch klein mit einem sehr alten Fahrzeug angefangen und uns dann nach und nach vorgearbeitet. Norwegen geht auch mit Auto und Zelt oder Hütte auf dem Campingplatz. Aber mit dem Wohnmobil ist es einfach noch flexibler :-). Und die Moschusochsen waren einfach der Hit. LG Katja

  5. Cori sagt:

    Wow, ich glaub die Moschusochsen wären auch mein Highlight gewesen! Es ist auf jeden Fall auch ein Traum von mir mit einem Camper einfach los! Mir fehlt nur noch der richtige Partner dazu 😉

    1. Katja sagt:

      Das mit dem Reisepartner ist wirklich so eine Sache. Ich kenne inzwischen auch immer mehr Frauen, die alleine mit dem Camper unterwegs sind und andere Paare, die nicht campen, weil es einem Partner nicht gefällt. Mein Mann und ich haben uns von verschiedenen Seiten der Sache angenähert, aber auch jetzt gibt es noch gewaltige Unterschiede. Und der Moschusochse war ein Highlight, definitiv. Liebe Grüße Katja

  6. Andreas sagt:

    Whoa, ich glaube, Moschuhsochsen habe ich bisher nur mal im Fernsehen oder so gesehen aber noch niemals „in Echt“. Alleine dafür würde ich dort schon mal halten wenn ich da vorbei kommen. Ist zwar nicht geplant in nächster Zeit, aber Pläne ändern sich ja manchmal schneller als man denkt 🙂

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